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Lexikon

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A

Aktive Matrix: Eine LCD Technologie, die ein TFT (Dünn Film-Transistor) benutzt, um einen Bildpunkt (Pixel) anzusteuern. Aktiv Matrix LCD erlauben bewegt Video im Gegensatz zu passiv Matrix. Es gibt 2 Typen von Aktiv Matrix Technologien: Amorphe TFT und Polysilizium TFT.

Aktive Matrix

Amorphe TFT: Eine Form von Aktiver Matrix TFT. Die Transistoren in Amorpher TFT sind größer (blockiert mehr Licht) als die Transistoren in Polysilizium TFT.

Analog: Eine ununterbrochen schwankende elektrische Ladung, im Gegensatz zu Digital. Analog Video VGA Karten benutzen diese Art von Signal um Informationen zu einem Display zu übertragen.

ANSI: American National Standards Institute Normungsgremium, vergleichbar mit DIN

ANSI Lumen: Das Ma?von Helligkeit, einer projizierten Darstellung auf einer Bildwand. Eine Projektionsfläche von 1 Quadratmeter wird in 9 gleiche Rechtecke geteilt. Die Lichtleistung wird im Zentrum eines jeden Feldes gemessen und dann der mathematische Durchschnitt ermittelt.
LCD-Projektoren benutzten als Lichtquelle, Halogen Lampen (gelbes Licht) oder Metalldampf Lampen (blaues Licht), der Halogenlampen-Projektor wirkt für das Auge dunkler als der Metalldampf-Projektor trotz gleicher gemessener Helligkeit.

ANSI-Lumen

Aperture Ratio: Das Verhältnis des lichtdurchlässigen Teils (Pixel) eines LC-Displays zum lichtblockierenden Teil (z.B. Leiterbahnen und Dünnfilmtransistoren)

Aspekt Ratio: Das Verhältnis zwischen der Weite und die Höhe von einer projizierten Darstellung oder Bildschirm. Zum Beispiel bei VGA, SVGA und XGA - 4: 3 entspricht Weite = 4 Teile : Höhe = 3 Teile. SXGA 1280x1024 hat 5 : 4.

Aspekt Ratio

Auflicht OHP: Overheadprojektoren mit der Lichtquelle im Kopf des Projektors. Dieser Typ von OHP kann mit LCD-Display nicht benutzt werden. Das Licht mu?zweimal durch die aufliegende Folie, dabei geht sehr viel Licht verloren.

Auto Rolling Filter (ARF) Absolut sauber: Auto Rolling Filter und versiegeltes System

Der neue Auto Rolling Filter (ARF) ist ein hocheffektives elektrostatisches Filtersystem, das eine mögliche Leistungsminderung durch Verunreinigung des optischen Systems verhindert. Das ARF-System besitzt einen Filtervorrat "auf Rolle": Verschmutzte Bereiche des Filters werden selbstständig eingerollt und durch einen sauberen Filterbereich ersetzt. Der eingesetzte ?Cut-Filter erfasst Staubpartikel ab einer "Größe" von 1 Mikron, also einhunderttausendstel Millimeter, und fängt damit siebenmal mehr Staub ein als herkömmliche Technologien. Feinstaub, Fussel und Pollen haben keine Chance mehr und der optische Block im Innern ist perfekt geschützt. So sind ein stabiler Betrieb und eine gleichmäßigere Helligkeit über einen langen Zeitraum gewährleistet.

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B

Bandbreite: Gibt Auskünfte über Hardware (oder Typ von Kabel) mit welcher Bandbreite (gemessen in Hertz) Frequenzen übertragen werden können. Gemessen wird der Unterschied an den Schnittpunkten der Übertragungskurve, bei der das Signal nur noch 70,7% (-3dB) vom Maximum beträgt, zwischen der höchsten und der niedrigsten übertragenen Frequenz.

Beamer CRT - Projektor: Die erste Art von Computer- u. Videoprojektoren. Sie wiegen zwischen 40 kg und 100 kg und benötigen eine sehr aufwendige Installation. Sie können mit höheren Auflösungen projizieren als irgendein aktueller LCD oder DLP Projektor bis 1280x1024 u. 1600x1200.

Bildauflösung: Zahl von Pixel (oder Punkte) mit der ein Bild aufgebaut ist. Je größer die Zahl von Pixel je höher die Bildauflösung, dadurch erreicht man feinere und schärfere Kanten bei der Darstellung. Höhere Bildauflösungen gestatten mehr Informationen auf der gleichen Bildwandfläche. VGA = 640x480, SVGA = 800x600, XGA = 1024x768, S-XGA = 1280x1024, U-XGA=1600x1200 und Q-XGA = 2048x1536 Bildpunkte.

Bildnormale: 90?Betrachtungswinkel bei Bildwänden.

Bildwandbetrachtungsabstand: Der Abstand der Sitzplatzreihen von der Bildwand sollte 1,5-fache bis 6-fache der Bildwandbreite sein, damit aus diesem Abstand auch noch alle Einzelheiten des projizierten Bildes erkannt werden können.

BNC: Stecker Ein Signal-Anschlu?für Koaxial-Kabel, der so ausgelegt ist, da?Stecker und Buchse miteinander verbunden werden, indem der Stecker auf den Anschlu?gesteckt und durch eine Drehung um 90?verriegelt wird. Ein BNC Kabel für Workstation hat 5 Verbindungsstecker mit Rot, Grün, Blau, Horizontal Sync. und Vertikal Sync.

BNC-Stecker

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C

CAD / CAM: Bezeichnung für Computer unterstützter Entwurf, und Computer unterstützte Herstellung. Software erlaubt dem Benutzer manipulierbare Graphische Modelle auf dem Computer zu erstellen, anstelle von physischen Modellen.

CEE 3 / 5-pol-Drehstromanschlu?strong>
Die nachfolgende Tabelle zeigt die in der Veranstaltungstechnik gebräuchlichen Stromanschlüsse und deren Aufteilungs-möglichkeiten. Der sogenannte CEE 5-pol-Drehstromanschlu? fälschlicherweise auch oft "Starkstromanschlu?quot; genannt, führt nebem dem Schutzleiter ("Erde") den "N" (=Neutral-Leiter) und die 3 Phasen ("P"). 3-phasige Anschlüsse finden sich z.B. an Dimmern oder Switchpacks, deren Gesamtleistung 3,5 KW übersteigen, und für die somit ein "normaler" 230 Volt / 16 Ampere-Anschlu?nicht mehr ausreicht. Über entsprechende (abgesicherte!) Verteiler können 3-phasige CEE auf "normale" Schuko- (="Schutzkontakt"-) Steckdosen geführt werden.

Ein Sonderfall ist noch der blaue CEE 3-pol Steckverbinder, der manchmal bei Endstufenracks oder ACL-Scheinwerfern, sowie im Campingbereich Verwendung findet.

CEE-5-pol 3x125 Ampere / 400 Volt Gesamtleistung ca: 80 Kilowatt
CEE-5-pol 3x63 Ampere / 400 Volt Gesamtleistung ca: 40 Kilowatt
CEE-5-pol 3x32 Ampere / 400 Volt Gesamtleistung ca: 20 Kilowatt
CEE-5-pol 3x16 Ampere / 400 Volt Gesamtleistung ca: 10 Kilowatt
CEE-3-pol 1x16 Ampere / 230 Volt Gesamtleistung ca: 3 Kilowatt
Schuko-3-pol 1x16 Ampere / 230 Volt Gesamtleistung ca: 3 Kilowatt

Unterverteilungsmöglichkeiten für 3-phasige CEE-Anschlüsse:
1 x 125 A = 2 x 63 A oder 4 x 32 A oder 8 x 16 A

cee_stecker

CGS Projektoren:Mit dem Continous Grain Silicon Technologie (CGS Verfahren) lassen sich integrierte Schaltkreise als hauchdünne Schicht aus Polysilizium auf eine Glasplatte aufbringen. Dadurch werden in Zukunft nicht nur scheibenflache Computer möglich, sondern auch Displays mit ungeahnten Eigenschaften.

Diese Technik kommt auch dem Projektor zu gute. Die ersten Modelle die auf der Cebit vorgestellt wurden sind noch Rückprojektoren wie der Sharp LC-R60HDU. Da dieser Markt laut Sharp aber ein aussterbender Markt ist werden in Zukunft er Frontprojektoren mit dieser Technik zu finden sein.

Die Farben werden durch Miniprismen vor dem Panel separiert, so dass die Pixel wie beim 1 Panel LCD Projektor rot, grün und blau nebeneinander liegen. Beim 1 Panel LCD Projektor war nur der große Nachteil das bei einer Auflösung von SVGA 800 x 600 Schluss war. Eine neue Technik sollte aber mindestens HDTV Nivau erreichen. Darum muss auf einer speziellen Technik zugegriffen werden.
Ein digitales Bild baut sich immer durch die drei Grundfarben rot, grün, blau zusammen. Beim 1 Panel LCD Projektor (Fernseher, Plasma) sind die Farben nebeneinander angeordnet rot, grün, blau, was auch auf der Leinwand zu sehen ist. DLP Projektoren machen das anders sie wechseln von einem Pixel einfach die Farbe.
Wie schafft man es jetzt das sich die Farbe vom CGS Pixel wechselt, und nicht nur nebeneinander sind. Dazu hat Sharp eine Ablenkungstechnik von Olympus (Optical Image Shift Device) eingesetzt. Damit hat das 2,6 Zoll große CGS-Modul mit einer SXGA 1.024 x 1.280 Auflösungen kein Problem mehr.
Die Ablenkungstechnik besteht aus zwei Flüssigkristall- und zwei Quartzkristallschichten. Bei Anlegen einer Spannung an eine Schicht verschiebt sich der Lichtaustritt seitlich um ein Pixel. Wenn die zweite Schicht auch Spannung bekommt verschiebt sich der Lichtaustritt um zwei Pixel. Somit ist ein Pixel z.B. in rot auf dem CGS Chip nicht nur für 1 Pixel an der Leinwand zuständig sondern für drei.

Trotz ihrer extrem kompakten Bauweise enthalten die Module bereits die Treiber-Schaltkreise für die Ansteuerung der Bildpunkte. Mit einer Treiberfrequenz von 13,8 MHz sind sie herkömmlichen TFT-Treibern um Längen voraus. Sie sorgen damit für noch mehr Authentizität bei der Darstellung bewegter Bilder.

    Nachteile der CGS Projektoren:
  • Der Kontrast lässt noch zu wünschen übrig,
    DLP ist da schon weiter.
  • genauso laut wie alle anderen digitalen Projektoren.
    Vorteile er CGS Projektoren:
  • Sollen sehr kostengünstig in der Herstellung sein.
  • Hohe Auflösungen für HDTV
  • Extrem kompakte Bauweise.
  • Plug and Play Projektor.

Cinch-Stecker: auch RCA-Stecker. Eine Art von Stecker, wird meistens benutzt bei Stereogeräte und Videorekorder als Audio und Videoanschlu?

Chinch-Stecker

Color - 24 Bit: Beschreibt die mögliche Anzahl von Farben pro Pixel. 24 Bit = 16,7 Millionen Farben, 8 Bit Information pro Pixel. Die Gesamtsumme der möglichen Farbkombination ist größer als 16,7 Millionen.

Color Palette: Die total mögliche Anzahl von Farben, bei LCD-Panel mit z.B 4 Bit oder 6 Bit Ansteuerung erreicht eine höhere Farbtiefe durch dithering und multiplexing.

Color Stripe: Eine Form von passiver Matrix. Farbige-Streifen erzeugen Farbe durch filtern von Licht im Pixel.

Composite-Sync: Ein Signal zusammengesetzt aus Horizontal- und Vertikalsyncronsignal.

Composite Video: Ein gemischtes Videosignal beinhaltet Rot, Grün, Blau, Horizontal,- und Vertikalsyncronsignale. Das Videosignal kommt meist über einen RCA -Verbindungsstecker (Cinch-Stecker).

Compression: (Kompression) Darstellen höhere Bildauflösungen auf niedriger LCD Auflösung. z.B.: 800x600 Bildpunkte auf 640 x 480 LCD-Panel dargestellt. Es wird bei der Kompression jedes 5 Pixel weggelassen.

Contrast Ratio: (Kontrastverhältnis) Ein Meßwert für den Helligkeitsunterschied zwischen Schwarz und Wei? Je größer das Verhältnis, um so heller und schärfer ist das Bild. Projektoren mit passiv Matrix LCD's haben ein Kontrastverhältnis von 15 : 1, Aktiv Matrix TFT's ein Verhältnis bis zu 100 : 1, DLP 175 : 1, Poly-Si LCD 300 : 1 und 35mm Dias haben ein Kontrastverhältnis über 500 : 1.

CRT Cathode Ray Tube (Kathoden-Strahl-Röhre): Eine in Videoprojektoren, Fernsehgeräten und Computerbildschirmen verwendete Vakuumröhre. Die im Hals der Röhre befindliche Elektronenkanone emittiert einen Elektronenstrahl, der auf die Rückseite der Bildröhrenfront trifft die mit Phosphor beschichtet ist. Der Elektronenstrahl zeichnet das Bild, Zeile für Zeile durch die Horizontal- und Vertikalablenkung.

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D

Daylight-View Mit innovativen Daylight-View Technologie können Sie nun selbst bei hellem Tageslicht brillant, kontraststark und kabellos präsentieren. Diese revolutionäre Lösung sorgt sowohl in heller als auch in dunkler Umgebung für optimale Farbtreue. Mit können Präsentationen auch ohne zugezogene Vorhänge oder bei eingeschalteter Raumbeleuchtung durchgeführt werden. Ein im Bedienpanel integrierter Umgebungslichtsensor (ALS) erfasst Änderungen des Raumlichtes und optimiert automatisch die Farbkompensation. Mit Hilfe der -Funktion erreicht ein 2'000 ANSI Lumen Projektoreine Bildqualität, die der eines 3'000 ANSI Lumen Projektors in heller Umgebung entspricht. Trotzdem verbraucht das Gerät weniger Energie und ist zudem günstiger in der Anschaffung.

De-Interlacing = Zeilenentflechtung

Zeilenentflechtung

Beim De-Interlacing werden die Halbbild-Signale vor der Darstellung zu einem Vollbild konvertiert. Die einfachste Möglichkeit wäre, die einzelnen Halbbilder zu einem Vollbild übereinander zu legen. Problem hierbei: z.B. bei TV-Aufnahmen werden die Halbbilder zeitlich hintereinander aufgenommen - bei schnellen Bewegungen passen die Halbbilder nicht exakt zusammen und es kommt zu Darstellungsproblemen (Zeilenflimmern, Treppenlinien und Ausfransungen).Bei der Lösung dieses Problems gibt es unterschiedliche (einfache und aufwändige) Methoden, die zu unterschiedlich guten oder schlechten Ergebnissen führen. Die derzeit am häufigsten verwendete Methode ist das adaptive De-Interlacing. Dabei werden auch die vorangegangenen und nachfolgenden Halbbilder mit einbezogen. Je mehr vorangegangene und nachfolgende Bilder mit analysiert werden, umso besser werden schnelle Bewegungsabläufe sauber dargestellt.

Dichroitisches Optik: System Ein System von Spiegeln und dichroitischen Filtern, um die Farben Rot, Grün und Blau über 3 monochrome LCD- Panels zu steuern. Sehr oft angewandt in Polysilizium TFT Projektoren, und in einigen Amorphen TFT Projektoren. Durch die physikalische Beschaffenheit des Filters, wird Licht einer bestimmten Wellenlänge durchgelassen oder reflektiert.

Dichroitisches Optik

Diffus: Die ideale Bildwand vom Typ D streut das ankommende Licht gleichmäßig in alle Richtungen. Mattweiße Bildwände kommen diesem Ideal sehr nahe.

Digitales Signal: Digitale Signale haben zwei Zustände: high/low or on/off. z.B. TTL-Signale.

DLP contra LCD: ein GlaubensKrieg.
DLP ist das neue innovative Verfahren, so schwärmt mancher Verkäufer, ...abgesehen von der evtl. Unschärfe und dem DLP-Effekt, besonders bei 1speed-Farbräder, sowie einen höheren Watt-Bedarf der Lampe, um die gleiche AnsiLumen-Zahl wie beim LCD zu erreichen, was eine erhöhte Kühlleistung und damit verbundenen Mehr-Dezibel nach sich zieht.
Grundsätzlich hat jedes Verfahren Vor.- und Nachteile. 
DLP hat wesentliche Vorteile im Kontrastbereich, beim Schwarzwert nähern sich beide Techniken.
Das rotierende Farbrad erzeugt durch den ständige Geschwindigkeitsänderung eine subjektiv laut empfundene zusätzliche Lautstärke. 

(Wir sind der Meinung, das das subjektiv gesehene Bild entscheidend ist und daher ist es eine Frage: 
wie gut ist der einzelne Beamer selber in Abhängigkeit vom Preis/Leistungsverhältnis.
Was bringen der Projektoren-Hersteller selber aus Ihrem Beamer raus 
mit fast dem baugleichen aktuellen DLP-Chip oder LCD-Panels?

Grundsätzlich:
Nehmen Sie den DLP-Efekkt überhaupt war, stört Sie dieser ?
Ist dieser minimiert, z.b. durch High-Speedfarbrad ?
Wollen Sie maximale LCD-Schärfe ?
Können Sie mit Pixelausfälle leben, die von 2 weiteren Farbpanels überschrieben werden und eine evtl. Farbverfälschung in meist in dunklen Szenen verursacht.
Können Sie mit nach der Gewährleistung mit einem DLP-Dead Mirror leben, der kontanst einen hellen Punkt auf die Leinwand bringt ?)

DLP / DMD Digital Light-Processing: Digitale Mikro-Spiegel-Vorrichtung, erfunden von Texas Intruments , jeder Spiegel repräsentiert ein Pixel . Die Spiegel haben eine quadratische Form mit einer Seitenlänge von 16 ?und werden mit einen Abstand von 1 ?montiert. Für die Projektion werden die Spiegel um ?10 ?abgelenkt.

DLP / DMD Digital Light-Processing

DSTN Double Super Twist Nematic: Eine Form von passiver Matrix. DSTN ist monochrom.

Durchlicht OHP: Ein Overhead Projektor, bei dem die Lichtquelle auf dem Boden des Projektors angebracht ist. Das Licht durchstrahlt die Folie oder das LC-Display von unten nach oben in das Objektiv und wird durch einen Spiegel am Objektivkopf an die Projektionswand gelenkt. Durch eine Anordnung von Linsen, Fresnellinse und Spiegel wird das Licht geführt.

DVI (Digital Visual Interface): is a digital video interface technology developed to maximize video quality transfer. Many DVD-players are now outputting their video contents digitally using DVI. In order for the display to show video correctly, it must comply with the HDCP - High-bandwidth Digital Content Protection - copy protection protocol that is used to encrypt the transfer between source and display. All current projectiondesign projectors support HDCP.
Why do projectors feature both DVI and HDMI connectors?
We feel that the rigid construction of the DVI connetor is much better than the fragile HDMI connector, especially when it comes to supporting heavy gauge installation cables. Still, where are using DVI connectors only, these are fully compatible with HDMI, image wise.
Can DVI or HDMI go beyond 4.5m (15 feet)?
Yes. All new projectiondesign projectors feature our unique DPEq Digital Pixel Equalization circuitry to compensate for cable runs up to 30m /100 ft (using 24 AWG cables) without signal loss. The initial specification for DVI (Digital Visual Interface) stated this length as the maximum possible distance to meet full specifications and criteria. However, experience shows that for instance full resolution HDTV, 1280x720 or 1920x1080, easily can be transferred longer. It is not unusual to use cables up to 15m (50 feet) without any problems whatsoever. It must be noted that functionality is strongly dependent also on the quality of the source output, as well as the cable in question.

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E

EGA Enhanced Graphics-Adapter: Durch IBM 1984 vorgestellt. Bildauflösung ist 640 X 350 mit 60 Hz bei 16 Farben. EGA ist veraltet.

F

Farbtemperartur -Color Temperature: Angabe Farbtemperatur in Grad Kelvin (Tageslicht um 6500K).

Frequenz: Eine Einheit zur Messung von elektrischen Signalen. Bei einigen LCD Modellen ist die Frequenzeinstellung eine Möglichkeit um vertikale Störstreifen zu beseitigen.

Fresnellinse: Eine Kunststoffscheibe verwendet bei Overhead- und LCD-Projektoren, um das Licht durch die Folie oder LC-Display zu lenken und im darauffolgenden Objektiv zu bündeln.

Front Projektion: Projizieren auf eine Bildwand zum betrachten von der gleichen Seite.

Full Motion Video: Fernsehqualität oder bewegte Videobilder mit voller Bildschirmdarstellung auf Ihrem PC dargestellt (30 Bilder pro Sekunde oder mehr).

Funkfrequenz - Radio Frequenz: Eine Frequenz zwischen hörbaren Schallwellen und dem infraroten Anteil des Lichtspektrum. RF geht durch die meisten Gegenstände, damit ist es ein äußerst vielseitiges Übertragungsmedium für Fernsteuerung mit größerer Reichweite als Infrarotfernbedienungen.

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G

Gain: Englische Bezeichnung für Leuchtdichtefaktor.

Gammakorrektur: Gleicht die nichtlineare Wiedergabe des LC- Display bei der Ansteuerung durch die Elektronik aus und sorgt dadurch für einen gleichmäßigen Bildkontrast.

Graustufen: Beschreibt die Anzahl von graue Schattenstufen, die in einem Bild dargestellt werden können.

GLV Grating Light Valve: Neue Alternative von Silicon Light Machines zur DMD Technik. Gehört zur Gruppe der MEMS (Micromechanical Structures). Dünne Bänder 5?breit und 20?lang reflektieren das Licht wie der Spiegel bei DMD. Durch elektrostatische Ansteuerung werden die Bänder runtergedrückt. Der Vorteil dieser Technik ist selektive Lichtreflektion eines bestimmten Lichtspektrums bestimmt durch die Bänderbreite des GLV-Chips, die Farberzeugung z.B. durch das Farbrad würde wegfallen.

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H

Halogen Lampe: Produziert helles, leicht gelbes Licht. Halogen Lampen werden eingesetzt in preisgünstigen Projektoren, diese Lampen haben ungefähr eine Lebensdauer von 400 Stunden. Verglichen zu einer Metall-Halogenlampe, ist sie nicht so wei?

Hellraumprojektion: Davon spricht man, wenn die Leuchtdichte, die von der Projektionsfläche ausgeht, fünf Mal größer ist als die Leuchtdichte, die durch das Umgebungslicht verursacht und reflektiert wird.

Hertz (Hz): Die Einheit Frequenz gleicht zu einem Änderung pro Sekunde. Die Vertikal Abtastrate wird in Hertz gemessen.
60 Hertz = 60 Zyklen pro Sekunde.

High-Resolution: Hochauflösend 1024 x 768 oder 1280 x 1024 Pixel pro Bild.

Horizontal Frequenz: Gibt an, wie viele Linien in einer Sekunde gezeichnet werden um ein Bild darzustellen. Je höher die maximale Bildauflösung um so höher die horizontale Abtast-Rate. z.B. VGA 31,5 kHz, SVGA 37 kHz, XGA 48 kHz und S-XGA 64 kHz.

Horizontalfrequenz = Vertikalfrequenz x Horizontalauflösung x Korrekturfaktor z.B.:80 kHz = (100 Hz x 768 x 1,05 )

HD ready: A display device has to cover the following requirements to be awarded the label "HD ready":
1. Display, display engine - The minimum native resolution of the display (e.g. LCD, PDP) or display engine (e.g. DLP) is 720 physical lines in wide aspect ratio.
2. Video Interfaces
The display device accepts HD input via: Analogue YPbPr1; and DVI or HDMI
HD capable inputs accept the following HD video formats: 1280x720 @ 50 and 60Hz progressive ("720p"), and 1920x1080 @ 50 and 60Hz interlaced ("1080i") .The DVI or HDMI input supports content protection (HDCP).

HDMI: High Definition Multimedia Interface is an interface specifically designed for domestic use, or specifically home cinema and home entertainment. HDMI is designed to be able to carry a high definition digital image, as well as multi-channel high definition audio (24/196) digitally through a single cable. HDMI can be used to transport high quality images from for instance DVD players and Set Top Boxes to the projector, and includes HDCP contents protection. HDMI uses the DVI protocol to transfer image data.

HDCP: High bandwidth Digital Contents Protection - is an encryption standard used to encrypt DVI and HDMI video signals between the source (DVD player or similar) and the display. It is totally transparent to the signal, and does not, unlike certain audio copy protection, watermark the signal with audible or visible distortion.

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I

Infrarot: Unsichtbare Strahlen gerade über das rote Ende vom sichtbaren (> 670nm) Lichtpektrum hinaus. Infrarote Lichtwellen arbeiten nur in kurzer Entfernungen (unter 10 m). Wird oft eingesetzt in IR-Fernsteuerungen.

Interlaced Video: Eine Videoform, die im ersten Durchgang die geraden Linien auf dem Bildschirm zeichnet und im nächsten die ungeraden Linien. Der Zeilensprung bewirkt beim Betrachter ein zitterndes Bild. Durch eine Linedoubler kann der Nachteil korrigiert werden.

Interlacing = Zeilensprungverfahren?/p>

Zeilensprungverfahren

Das Interlacing (auf Deutsch Zeilensprungverfahren) wird bei der Aufnahme, Übertragung und Darstellung von Fernseh- und Videomaterial verwendet. Dabei werden 2 Halbbilder abwechselnd (Halbbild 1 für die ungeraden Zeilen, Halbbild 2 für die geraden Zeilen) übertragen und vom Anzeigegerät nacheinander zu einem Vollbild dargestellt. Pro Sekunde wird dieser Vorgang mehrmals wiederholt - bei der deutschen Fernsehnorm 50 Halbbilder pro Sekunde. Aufgrund der Trägheit des Auges wird von uns nur das Vollbild wahrgenommen.? Das Interlacing wurde zur Optimierung von Übertragungsbandbreiten bei gleichzeitig möglichst hoher Bildwiederholung bei Fernsehübertragungen entwickelt.

Image-Offset : Der Image-Offset (wörtlich übersetzt = Bildversatz) gibt an, wie der Projektionsstrahl des Projektors von der Objektiv-Mittelachse abweicht.

Vor allem bei der Planung von Projektor-Installationen ist der Image-Offset wichtig, da man mit dieser Angabe errechnen kann, wie weit der Projektor von der Decke abgehängt werden muss.

Die Hersteller-Angaben zum Image-Offset werden meist in % der Bildhöhe angegeben. In der folgenden Darstellung beträgt der Image-Offset 90%, d.h. 90% der Bildhöhe sind oberhalb der Objektiv-Mittelachse und 10% unterhalb der Objektiv-Achse.

image-offset für projektor

LCD-Projektoren meist mit Image-Offset < 100%

Bei LCD-Projektoren bewegt sich der Image-Offset - je nach Modell - für gewöhnlich zwischen 80% und 100%. Insbesondere bei Deckeninstallationen in niedrigen Räumen ist ein kleinerer Image-Offset von Vorteil. Die Leinwand kann dadurch sehr nahe an der Decke installiert werden.

DLP-Projektoren meist mit Image-Offset > 100%

Bei DLP-Projektoren bewegt sich der Image-Offset - je nach Modell - für gewöhnlich zwischen 100% und 120%. Ein großer Image-Offset ist z.B. bei der Tisch-Projektion hilfreich. Die Bild-Unterkante ist dann oberhalb des Tisches - ohne dass der Projektor schräg gestellt werden muss.

In der folgenden Darstellung beträgt der Image-Offset 115%, d.h. die Bildoberkante befindet sich 115% (in % der Bildhöhe) oberhalb der Objektiv-Mittelachse - die Bildunterkante befindet sich 15% (der Bildhöhe) oberhalb der Objektiv-Mittelachse.

image-offset für projektor

Flexibler Image-Offset mit Lens-Shift

Mit Lens-Shift kann die Positionierung des Objektivs im Projektor verändert werden, so dass sich der Projektionsstrahl und somit der Image-Offset - ohne Qualitätsverluste - verändert. Beim vertikalen Lens-Shift kann das projizierte Bild ohne Verzerrung nach unten oder oben verschoben werden.

In der folgenden Darstellung ist der Image-Offset dank vertikalem Lens-Shift flexibel von 50% (d.h. 50% der Bildhöhe sind oberhalb der Objektiv-Mittelachse) bis 90% (d.h. 90% der Bildhöhe sind oberhalb der Objektiv-Mittelachse).

image-offset für projektor

Image-Offset Angaben mit Schaubildern

Bei Projektoren mit Lens-Shift haben wir das Schaubild um die möglichen Verschiebungen des Projektionsstrahls ergänzt.

image-offset für projektor

 

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J

K

Kelvin: Angabe Farbtemperatur in Grad Kelvin (Tageslicht um 5600K).

Farbtemperaturtabelle in Grad Kelvin

Keystoneeffekt: Der Keystoneeffekt (Trapezverzerrung) kann korrigiert werden durch schrägstellen der Bildwand oder durch Angleichung des LCD-Projektors an den 90 Gradwinkel zur Bildwand. Die Keystonekorrektur bewirkt eine gleichmäßige Schärfe durch neigen der LCD Panel beim LCD-Projektor .

Kompression: Darstellen höhere Bildauflösungen auf niedriger LCD Auflösung. z.B.: Um 800x600 Bildpunkte auf einem 640x480 LCD-Panel darzustellen wird bei der Kompression jedes 5 Pixel weggelassen.

Kondensor Linse: In einem Projektor die Linse zwischen der Lampe und dem LCD um das Licht auf das LCD zu konzentrieren.

Konvergenz: Die Deckungsgleichheit der Linien auf der Projektionsfläche, wichtig bei Projektionssystemen die eine Auftrennung des weißen Lichtes in Rot, Grün und Blau für die Bilderzeugung nutzen.

Kontrast Kontrast ist die Messung eines Schwarz- Weiss- Wertes in einem bestimmten Umgebungslicht.

Je besser der Kontrast- und Schwarzwert ausfällt, desto brillanter und schärfer wird das Videobild. 

Kunstlicht
Unterschied "Tageslicht" und "Kunstlicht"?
Die Bezeichnungen "Tageslicht" und "Kunstlicht" beziehen sich auf die sogenannte Farbtemperatur des Leuchtmittels. Diese wird in Kelvin gemessen und gibt Auskunft über das abgegebene Farbspektrum. Das Sonnenlicht hat z.B. je nach Tageszeit und Bewölkung eine Farbtemperatur von 5.000 bis 15.000 Kelvin. "Tageslichtlampen" (HQI, HMI, HTI.) liegen dabei im Bereich bis 7.000 Kelvin, und sind daher dem "echten" Tageslicht näher als die "Kunstlichtlampen" (Tungsten) mit üblichen 3.200 Kelvin. Durch das unterschiedliche Farbspektrum erscheinen Tageslichtlampen eher bläulich bis wei? Kunstlich dagegen gelblich. Entsprechend der Lichttemperatur sind auch die Anwendungsbereiche; Tageslicht setzt man u.a. für neutrale Objektbeleuchtungen (Schaufenster, Messen), oder bei Film+TV ein (Außenaufnahmen, um kein Mischlicht zwischen dem Sonnen- und Kunstlicht zu erzeugen). Kunstlicht findet überall dort Anwendung, wo weichere Farbtöne erzielt werden sollen. Für die Änderung der jeweiligen Farbtemperatur können auch spezielle Korrekturfilter verwendet werden (Blau- oder Rotfilter), um eine Tageslichtlampe auf Kunstlicht oder umgekehrt zu konvertieren.

zurück zur Übersicht L

Laser Projektoren:Man merkt das die Röhrenprojektoren in die Jahre kommen. Die Technik hat einfach ihren Höhepunkt erreich, dieser ist zwar nicht schlecht aber in ferner Zukunft soll uns eine neue High End Technik Präsentiert werden.
Da die Firma Schneider nach Ihrem Insolvenzverfahren den Teil Laserprojektion verkauft hat, ist es  um den Laserprojektormarkt nur sehr still geworden.


Zurzeit gibt es nur wenige Modelle die dabei gesagt auch ihre Millionen gekostet haben, und auch wenn man gerade mal so zufällig eine Millionen in der Tasche hatte wurde es trotzdem schwer  an solch eine Maschine heranzukommen. Es wurden nämlich nicht besonders viele gebaut. Das hieß vorbestellen und abwarten. Auch wenn diese Mankos  einem jetzt den Spaß am weiterlesen rauben, muss ich sagen das man etwas verpasst. Diese Projektoren bieten nämlich ungeahnte Möglichkeiten. Das Bild lässt sich fast egal auf welche Fläche wunderbar projizieren. Kugeln, Wasserfälle um nur einige Beispiele zu nennen. Ein Laser-Projektor bietet immer ein scharfes Bild, auch wenn auf einer Kugel projiziert wird. Der Projektor kann auch Kilometerweit von der Leinwand entfernt stehen.
Fürs Heimkino besteht der Vorteil, das der Laserstrahlerzeuger und der Projizierer selbst meilenweit entfernt sein können. Der Laserstrahl kann unten im Keller zusammengesetzt werden und oben im Wohnzimmer kann das Bild, dank eines Optischenleiters (Lichtwellenleiter) projiziert werden.

Der Laserstrahl trifft auf den Akustooptischen Modulator der dafür sorgt das der Laser seine Farbe bekommt und die richtige Helligkeit erhält. Das hört sich jetzt so einfach an ist in Wirklichkeit aber sehr kompliziert. Um ein Farbiges Bild zu erhalten muss es von den Akustooptischen Modulator natürlich drei geben rot, grün und blau die mit dichroitischen Spiegeln zu einem Laserstrahl zusammengesetzt werden. Nachdem die drei Farben zusammengesetzt wurden, werden sie über einen Lichtwellenleiter vom großen Bauteil im Keller (oberes Bild )zum kleineren Bauteil im Wohnzimmer (unteres Bild) geschickt. Dort trifft der Laserstrahl auf den Polygonscanner (Spiegel) der den Laser horizontal verteilt. Durch zwei Optiken geht der Laser auf den Galvanometerscanner der den Laser vertikal verteilt.
Aber wie entsteht jetzt ein ganzes Bild mit nur einem Laser?
 Durch den Polygonscanner und den Galvanometer macht der eine Laser (wie der Elektrodenstahl in einem Fernseher) jedes Pixel einzeln, indem er von links nach rechts arbeitet und dann in die nächste Zeile geht. Das geschieht so schnell das dass langsame Menschliche Auge gar nicht mitbekommt das es sich nur um einen Laserstrahl handelt.



Lasertechnologien im sichtbaren Wellenlängenbereich (Überblick)

Für die Bilddarstellung mit Lasern besteht für die Laserforschung/-entwicklung die besondere Forderung gleichzeitig drei Wellenlängen im sichtbaren Bereich bei entsprechend hoher Laserleistung bereitzustellen.
Die Entwicklung der Laser-Display-Technologie hat diese Laserentwicklung maßgeblich stimuliert. Die folgende Graphik gibt eine Übersicht über die Laserentwicklungen in den letzten drei Jahrzehnten.



Lasertechnologien - Zeitachse


Professionelle Anwendungen



Die Pumpquelle wird durch einen Diodenlaser gebildet. Diese Pumpquelle pumpt einen Festkörperlaser. Ein nachfolgender optisch-parametrischer Oszillator (OPO) erzeugt zwei Laserstrahlen. Alle diese Komponenten arbeiten im nichtsichtbaren infraroten Wellenlängenbereich. Durch eine anschließende Frequenzkonversion in Kristallen (nichtlineare Optik) erfolgt dann der Übergang in den sichtbaren Wellenlängenbereich für rot, grün, blau.


Laser für professionelle Anwendungen - Prinzip


Mikrolaser

Die Pumpquelle besteht wiederum aus Laserdioden, die einen Festkörperlaser pumpen. Die Frequenzkonversion in den sichtbaren Wellenlängenbereich erfolgt unmittelbar durch entsprechende Frequenzverdopplerkristalle.


Mikrolaser für semiprofessionelle Anwendungen - Prinzip


Diodenlaser

Im roten Wellenlängenbereich sind direkt-emittierende Laserdioden als Labormuster verfügbar.
Im grünen und blauen Wellenlängenbereich wird eine infrarot-emittierende Laserdiode direkt in den sichtbaren Wellenlängenbereich konvertiert.


Diodenlaser für Consumer-Anwendungen - Prinzip


Faserlaser

Faserlaser arbeiten nach dem Upconversion-Prinzip.
Infrarote Laserdioden werden in die Lichteintrittsfläche einer speziell dotierten Lichtleitfaser fokussiert. Die Faser wirkt dann als Laser. Je nach Konfiguration der Laserdiode und der Lichtleitfaser wird rotes, grünes oder blaues Licht emittiert.
Alle drei Farben sind nachgewiesen.


Farblaser für Consumer-Anwendungen - Prinzip

 


Spektrale Eigenschaften (allgemein)

Der Bereich des sichtbaren Lichtes im elektromagnetischen Spektrum überstreicht den Bereich von 400 nm bis 700 nm. Bei der Zerlegung des Sonnenlichtes durch Prismen oder z.B. Regentropfen entsteht ein Regenbogen, der dieses Spektrum ebenso beinhaltet.


Teil des elektromagnetischen Spektrums

Bei der Verwendung von Laserlicht zur Bilddarstellung kommt das bereits erläuterte Prinzip der additiven Farbmischung zum Tragen. Durch Mischung von Anteilen der drei Farben rot, grün und blau ist auf additivem Weg jede andere sichtbare Farbe erzielbar. Gleichzeitig entsteht unter dem Einfluß eine Helligkeits-(Leuchtdichte-)-Information ein dreidimensionaler Farbraum.
Auf dem äußeren Kurvenzug liegt das Spektrum des sichtbaren Lichtes, alle Farben der menschlichen Erfahrungswelt liegen innerhalb dieses Kurvenzuges. Die zur Darstellung eines TV-Bildes bzw. unter Verwendung von Laserlicht benötigten Grundfarben bilden jeweils ein Dreieck, alle Farben (Farbvalenzen) innerhalb des Dreiecks können durch Wahl des Mischungsverhältnisses erzeugt werden, ebenso unbunt (weiß bis schwarz).


Farbdreieck - dreidimensionaler Farbraum

Spektrale Eigenschaften des Laserlichtes
(Primärvalenzen)


Die Grundfarben bei der Verwendung von Laserlicht liegen grundsätzlich auf dem äußeren Kurvenzug, dadurch sind sehr brillante Farben (maximal gesättigte Farben) darstellbar. Es wird ein größerer Farbraum (Farb-Gamut) als im TV-Bereich überstrichen. Somit ist die Anwendung für elektronisches Kino gegeben.
Laserlicht besitzt die physikalisch bedingt besten Farbeigenschaften aller Lichtquellen die zur Verfügung stehen.


Farbdreieck - Filmfarben

Geometrische Besonderheiten bezüglich der Lichtausbreitung bei der Anwendung des Lasers.
Die in der heutigen Projektionstechnik angewendeten Projektionslampen (Temperaturstrahler) emittieren das Licht in den gesamten Raum. Nur ein geringer Teil dieses Lichtes kann zur Bildprojektion genutzt werden (Aperturverluste). Laserquellen unterscheiden sich grundsätzlich in der räumlichen Lichtausbreitung von den Projektionslampen. Alles Licht wird in quasiparallelem Lichtbündel ausgesendet (emittiert). Aperturverluste treten nicht auf.
Bei allen klassischen Projektionssystemen ist die Schärfentiefe begrenzt. Das Bild muß auf die Projektionswand scharf eingestellt (fokussiert) werden. Projektionen auf nicht ebene Flächen, z.B. Zylinder- oder Kugelflächen, sind nicht oder nur mit erheblichem Bildschärfeverlust möglich.
Bei der Laserprojektion ist die Schärfentiefe durch den quasiparallelen (kollinearen) Laserstrahl praktisch unbegrenzt. Eine Scharfstellung entfällt. Die Projektion auf nicht ebene Flächen ist sehr gut möglich.


Vergleich Aperturverluste


Schärfentiefe Lasersystem

Der direkte Anschluß einer Videoquelle an ein Lasersystem ergibt einen verfälschten Farbeindruck, da die Laserwellenlängen nicht mit den Grundfarben (Primärvalenzen) der Bildschirmphosphore übereinstimmen.
Durch eine elektronische Rücktransformation wird das Farbdreieck der Laserquellen auf das Farbdreieck der TV-Bildröhre zurückgeführt. Damit wird die Rückwärtskompatibilität zu beliebigen Videoquellen erzielt.
Demgegenüber wird bei elektronischem Kino ein weitaus größeres Dreieck benutzt.

OPTISCHE SYSTEME

Transformationsoptik für Displayanwendungen

Die durch die Scannereinheit (Zeilen- und Bildscanner) erzeugten Ablenkwinkel der Laserstrahlen sind in ihrer Größe begrenzt. Umgeschlossene Displays mit geringer Bautiefe zu realisieren, ist eine wesentliche Vergrößerung dieser Ablenkwinkel erforderlich. Die Transformationsoptik vergrößert die eingangsseitigen Scannerablenkwinkel um den Faktor 4. Dabei ist der räumliche Ablenkpunkt für die Laserstrahlen die Austrittspupille der Transformationsoptik.


Transformationsoptik


Zoomoptik

Für die Laserauflichtprojektion zur Großbildprojektion, auch über sehr große Projektionsentfernungen, wird eine 1:6 Zoomoptik eingesetzt. Damit ist es möglich, die Bildgröße um den Faktor 6 zu variieren bzw. sich bei gegebener Bildgröße an einen größeren Bereich der Projektionsentfernung anzupassen.


Zoomoptik (kleiner Winkel)


Zoomoptik (großer Winkel)

 


ZEILEN- UND BILDABLENKUNG

Scannereinheit (Prinzip für professionelle Anwendungen)

Für die Zeilenablenkung wird ein rotatorischer Polygonscanner eingesetzt. Die Drehfrequenz beträgt 2,0 kHz. Die Zeilenablenkfrequenz liegt bei 48 kHz. Dieser Scanner arbeitet wartungsfrei, geräuschlos und mit geringer Leistungsaufnahme. Dem Polygonscanner folgt ein Galvanometerscanner für die Vertikalablenkung.
Durch ein spezielles Know-How wird eine exakte Synchronisation mit den unterschiedlichen Videoquellen erreicht.


Professionelle Scannereinheit


Mikroscanner

Für spätere Consumeranwendungen werden sehr kleine und kostengünstige Mikroscanner benötigt. Diese Scanner sind im wesentlichen aus einkristallinem Silizium für die eigentliche Spiegelfläche, sowie einem praktisch leistungslos arbeitenden elektrostatischen Antrieb aufgebaut.
Die Fertigung großer, kostengünstiger Stückzahlen wird durch die Technologien der Mikrosystemtechnik erreicht.


Mikroscanner-Prinzip

 


ÜBERTRAGUNG OPTISCHER VIDEOSIGNALE ÜBER LICHTWELLENLEITER

Die in der Laser-/Modulationseinheit erzeugte optische Bildinformation in einem kollinearen Laserstrahl wird über einen Lichtwellenleiter zur Scannereinheit übertragen.

Mit speziell für diese Anwendung ausgelegten Ein- und Auskoppeloptiken wurde eine entsprechend hohe Bildqualität erreicht.

Charakteristische Eigenschaften des Lichtwellenleiters:

multimodige Lichtausbreitung
Strahlprodukt < 1 mm mrad
sehr hohe übertragbare Leistungsdichten im cw- bzw. Impulsbetrieb,
Größenordnung 5 MW/cm2


Übertragung optischer Videosignale über Lichtwellenleiter

 


LASERMODULATION

Elektrooptisches Prinzip

Bei der elektrooptischen Modulation wird durch Anlegen eines elektrischen Feldes an Kristalle die Polarisation des Lichtes beeinflußt.
Da Laserlicht polarisiertes Licht ist, erfolgt durch Drehung der Polarisationsebene im Kristall eine Intensitätsmodulation in unterschiedliche Polarisationsebenen.
Durch den Analysator wird der Nutzstrahl selektiert. und erreicht ein Kontrastverhältnis größer 1 : 1000.


Elektromagnetische Modulation - Prinzip


Akustooptisches Prinzip

Hochfrequente Schallwellen werden in den Akustooptischen Modulator (AOM) senkrecht zum Laserstrahl geschickt. Die Schallwellen erzeugen ein Beugungsgitter durch Dichte-schwankungen im optischen Material des AOM.
An diesem Beugungsgitter wird der Nutzstrahl in die 1. Beugungsordnung abgelenkt. Die Beugungseffektivität für die 1. Ordnung liegt bei ca. 80 %.
Der Kontrast ist durchschnittlich größer 1 : 500. Die elektrische Leistungsaufnahme ist sehr gering.


Akustooptische Modulation - Prinzip


Direkte Lasermodulation

Über die Laseranregung kann der Laserstrahl direkt moduliert werden. Diodenlaser können über den Pumpstrom bis zu sehr hohen Frequenzen (>30 MHz) direkt moduliert werden. Damit können die Videosignale direkt durch den Laserdiodenstrom übertragen werden. Diese Modulationsart ist die effektivste Form, da Licht nur erzeugt wird, wenn das Videosignal anliegt.


Direkte Lasermodulation - Prinzip

Grundprinzip Laser-Display-Technologie



Der SCHNEIDER Laser Projektor zeigt Bilder von Videogeräten, Computern und verarbeitet Daten von Film und Fernsehen sowie aus dem Internet.

Die standardisierten Videosignale ( z. B. PAL, HDTV, VGA, XGA) werden von einem Eingangsmodul digitalisiert und in einen Bildspeicher abgelegt. Es folgt eine Farbtransformation, die das Laserbild an die farbmetrischen Standards der heutigen Farbübertragungssysteme anpasst. Die so aufbereiteten Bildsignale enthalten die Information über Farbe und Helligkeit jedes einzelnen Bildpunktes. Dies gewährleistet die natürliche und wirklichkeitsgetreue Bilddarstellung.

Das für die Darstellung eines Bildes erforderliche Licht wird von einem Festkörperlaser erzeugt. Jeweils ein rotes, ein grünes und ein blaues Lichtbündel wird entsprechend dem anliegenden Videosignal in seiner Helligkeit gesteuert. Dies drei modulierten Lichtbündel werden dann in ein einziges Lichtbündel zusammengeführt.

Dieses nun farbige Lichtbündel wird z. B. mittels einer Lichtleitfaser zum schwenkbaren Projektionskopf übertragen. Ablenkspiegel im Projektionskopf schreiben die Bildpunkte zeilenweise auf eine Projektionsfläche. Eine Optik für die Bilddarstellung ist in vielen Fällen nicht notwendig.

Das mit dem SCHNEIDER Laser Projektor projizierte Videobild umfasst ein größeres Farbspektrum als das des Fernsehens, ist unabhängig vom Projektionsabstand scharf und stellt Helligkeitsunterschiede sehr fein dar.

Visueller Bildaufbau

Im Bereich der Natur bzw. der Umgebung des Menschen werden alle sichtbaren Körper von Sonnen- bzw. Kunstlicht beleuchtet. Ein spektraler Anteil des Lichtes wird vom entsprechenden Körper geschluckt (absorbiert). Dem zurückgestreuten (remittierten) Licht ist die Farbe (Farbvalenz) des Körpers aufgeprägt. Man spricht von subtraktiver Farbmischung. Im Bereich der technischen Projektionstechnik (z.B. TV) stehen die drei Grundfarben (Primärvalenzen) rot, grün, blau als Lichtquellen zur Verfügung. Durch Mischung dieser drei Lichtquellen können Mischfarben erzeugt werden. Man spricht von additiver Farbmischung. Der menschliche Gesichtssinn hat kein Kriterium dafür, ob ein Farbeindruck (Farbvalenz) durch subtraktive oder additive Farbmischung gebildet wird. Bei Identität der empfundenen Farbe (Farbvalenz) kann sich dennoch das ins menschliche Auge gelangende Licht (Farbreizfunktion) deutlich unterscheiden (3. Graßmannsches Gesetz). Dadurch ist es möglich, eine naturgetreue Farbwiedergabe auch mit technischen Mitteln zu realisieren.

Geometrisch/zeitlicher Bildaufbau

Der geometrisch/zeitliche Bildaufbau entspricht prinzipiell dem Verfahren, das bei der TV-Bildröhre angewendet wird. Hierbei wird ein Elektronenstrahl zeilenweise über das Feld der TV-Bildröhre abgelenkt.
Analog dazu wird bei der Laser-Display-Technologie der kollineare Laserstrahl zeilenweise von links nach rechts, sowie von oben nach unten abgelenkt. Die Zeilenablenkfrequenz, sowie die Bildwechselfrequenz entsprechen den üblichen Videonormen.



An das Eingangsmodul können beliebige Videoquellen (alle bekannten Standards) angeschlossen werden, gleichzeitig realisiert dieses die A/D-Wandlung der Eingangsdaten. Die Videodaten werden in digitaler Form im Bildspeicher zwischengespeichert. Die Farbtransformation realisiert die notwendige Farbanpassung. Die Laser - Modulationseinheit überträgt die Videoinformation in optischer Form auf einen kollinearen Laserstrahl. Durch die Ablenkeinheit wird der modulierte Laserstrahl zeilenweise auf der Bildebene (Projektionsfläche) geführt. Die Zeilenablenkung (horizontal) erfolgt z.Z. durch einen Polygondrehspiegel, die Bildablenkung (vertikal) geschieht mittels eines Galvanometerkippspiegels.


Systemübersicht Projektion


Nachteile von Laser Projektoren

  • Sehr hohe Produktionskosten
  • Der Laserstrahlerzeuger sollte nach etwa 10.000 Stunden erneuert werden.
  • Sehr hoher Stromverbrauch
  • Nicht für eine Mobile Präsentation geeignet (zu schwer).
    Eben mal zu einem Freund den Heimkinoabend verschieben ist da ganz schön aufwendig.


Vorteile von Laser-Projektoren
  • Sehr hell
  • Sehr natürliche Farben (laut Hersteller)
  • Optimaler Kontrast von über 1000:1 (laut Hersteller)
  • Kann fast überall draufprojizieren.
  • Kein lauter Lüfter mehr mit im Raum.

Lentikularstruktur: Rillenförmige von oben nach unten verlaufende Oberflächenstruktur bei Rückprojektionsscheiben, die für einen größeren horizontalen Streuwinkel sorgen.

Leuchtdichtefaktor Gainfaktor: Gibt das Verhältnis der gemessenen Leuchtdichte im Vergleich zu einem als ,,normal" (z.B.Magnesium-Karbonat) angenommenen Wert an. Einfacher ausgedrückt, gibt dieser Faktor an, um wieviel eine be- stimmte Oberfläche heller erscheint als eine mattweiße Diffuse Oberfläche.

Leuchtdichte: Ist die Leuchtstärkedichte einer Lichtabgebenden Fläche aus der Sicht des Betrachters. Gemessen wird In Candela pro Quadratmeter (cd/qm) oder Apostilb (asb)

LCD ist im Schärfebereich leicht im Vorteil, sowie mit einem ruhiges Bild.
Nachteil: empfindlicher bei Verschmutzungen, Panels unterliegen stärker dem Alterungprozess, z.B. nach 4-5 Jahren kommt es zu vermehrten Pixelausfällen / abhängig von der Betriebsstundenzahl und Wärmeentwicklung.. Aufgrund der rasanten Weiterentwicklung hat ein Projektor nach 5 Jahren meist einen Sammler-Restwert von 5,- bis 500,- Euro und ist dem klassischen Spätneolithikum-Videosteinzeit zuzurechnen.
Wollen Sie fehlerfreie schnelle Kameraschwenks, ist hier die gute alte braunsche Röhre wieder im Vorteil.

LCD Liquid Crystal Display: Flüssig Kristall Display. Wurde 1968 durch RCA Laboratories entwickelt. LCD's funktionieren wie ein Lichtventil, es gestattet Licht passieren zu lassen oder wird blockiert. Der Aufbau: eine Kombination von Elektronik, Optik und Chemikalien.

LINE DOUBLER: Ein Gerät das bei Interlaced-Video die dargestellten Zeilen verdoppelt, es bewirkt ein Auffüllen der ausgelassenen Zeilen. Dabei wird die Horizontalfrequenz verdoppelt.

LED Projektoren Kurzfassung: Bei LED Projektoren wird die bisherige Lichtquelle - meist Quecksilber-Hochdrucklampe?- durch Licht emittierende Dioden (kurz LED) ersetzt. Dabei wird mit Halbleitern Spannung erzeugt, welche in sichtbares Licht gewandelt wird.
Die Wellenlänge des Lichts - sprich die Farbe - wird durch die Art der gezielten "Verunreinigung" durch andere Stoffe des Halbleiters bestimmt.
LED's können sowohl in LCD-, als auch in DLP-Projektoren zum Einsatz kommen. Bei den ersten LED-Geräten wird das LED-Licht noch durch ein Farbrad gelenkt - für eine bessere Farbdarstellung und einer Anpassungsmöglichkeit von Farbtemperatur und Gammawerten ist aber damit zu rechnen, das zukünftig RGB-LED's zum Einsatz kommen und auf ein Farbrad verzichtet werden kann.

Lumen: Das Ma?von Helligkeit einer Licht-Quelle, wird als Messung der Beleuchtungsstärke von Projektoren verwendet.
Eine Projektionsfläche wird in 9 gleiche Rechtecke geteilt. Die Lichtleistung (lx) wird im Zentrum eines jeden Feldes gemessen und dann der mathematische Durchschnitt ermittelt, das Ergebnis wird durch die Projektionsfläche (qm) geteilt, daraus ergibt sich der Nutzlichtstrom in Lumen (lm)

Lux: Eine reine Messung von Lichtleistung durch einen Lichtmeßgerät. Lux wird benutzt, um Lumen zu berechnen.1 Lux entspricht 1 Lumen/qm.
 
Helligkeitswerte:


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M

Metall Dampf Lampe - Metal Halide Lamp: Produziert äußerst helles, wei?aussehendes Licht. Diese Lampen haben eine typische Lebensdauer von 750 Stunden und haben nur noch 50% der Helligkeit einer neuen Lampe.

Monochrome: Display mit mehreren Grautönen, normalerweise in LCD Displays grau oder magentarote Darstellung.

Multimedia: Die menschengerechtere Darstellung der Schnittstelle Mensch und Computer.

N

NTSC National Television Systems Committee: Der Fernseher-Standard für Nordamerika, Japan, und bestimmte Länder in Südamerika. NTSC arbeitet mit 525 Linien Bildauflösung und einer Bildwiederholrate von 60 Hz. Bei NTSC spricht man einem von bestimmten Typen von Video- oder Fernsehsignal.

Non-interlaced Video: Aufeinanderfolgende Linien werden ohne Zeilensprung dargestellt. Das Bild wird bei jeden Durchgang erneuert. Bei dieser Methode gibt es kein verblassen oder flackern am Bildschirm.

Non-interlaced Video

analoge Videosignale
In der Medientechnik kommen - neben digitalen Signalen - vor allem drei analoge Videosignale zum Einsatz: Composite-Video, S-Video und Komponenten-Video. Der gewählte Anschluss hat dabei Auswirkungen auf die Video-Qualität.

Composite-Video: Sehr verbreitet, aber von der Bildqualität am unteren Ende anzusiedeln, ist Composite-Video (oft auch nur Video oder FBAS genannt).Meist handelt es sich hier um einen Cinch-Stecker-Buchsen-Anschluss. Bei Composite-Video werden die Bildinformationen (Helligkeit, Farben und Sync-Signale) über eine Leitung übertragen (keine Trennung der Farb- und Helligkeitsinformationen). Dies kann zu Störungen bei der Bildwiedergabe (verschwommene Kanten, Kontrast arme Bilder) führen.

Composite-Video Cinch(gelb)
Composite-Video Cinch (gelb) mit Audio L/R Cinch (wei?und rot)

S-Video : S-Video (manchmal auch Y/C oder S-VHS genannt) überträgt Helligkeitsinformationen (Luminanz - Y) und Farbinformationen (Chrominanz - C) getrennt. Dadurch wird eine bessere Bildqualität als bei Composite-Video erreicht. Signalstörungen werden besser vermieden und eine höhere Bandbreite für die Übertragung von Helligkeitsinformationen steht zur Verfügung (besserer Kontrast).Die getrennte Übertragung von Helligkeits- und Farbinformationen hat aber den Nachteil, dass bei Kabellängen von größer 10-15m (je nach Kabelqualität) Laufzeitunterschiede sichtbar werden können.Eine Adaption von S-Video auf Composite-Video ist möglich, aber nur mit schlechter Qualität, wenn kein aktives Bauteil dazu verwendet wird. Auch eine Adaption auf SCART ist möglich, wenn der SCART-Ausgang S-Video (und nicht RGB) unterstützt.

S-Video
S-Video 4-pol. Mini-DIN-Stecker (auch Hosiden-Stecker genannt)

Komponenten-Video : Die beste Qualität für analoge Videoübertragung liefert Komponenten-Video (auch Component, Y/Pr/Pb, YUV). Hier werden durch drei separate Leitungen die Farbinformationen und Helligkeitsinformationen mit Sync-Signalen getrennt übertragen. Als Stecker-Verbindungen gibt es für Komponenten-Video mehrere Varianten. Gängig sind 3 x Cinch- oder 3 x BNC-Stecker. Möglich sind aber auch Komponenten-Video-Übertragungen über SCART- und manchmal auch über HD 15pol.-Stecker (z.B. bei einigen Mitsubishi Projektoren).

Komponenten-Video
Komponenten-Video hier mit 3 x Cinch-Stecker

 

O

OSD On Screen Display: Eine Anzeige in der projizierten Darstellung die über den Status einer Funktion oder Einstellung informiert.

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P

PAL Phase Alternate Line: Der Fernsehen-Standard für Westeuropa, Asien, Australien, bestimmte Länder in Afrika. PAL arbeitet mit 625 Linien Bildauflösung im Zeilensprungverfahren und einer Bildwiederholrate von 50 Hz .

Pan: Eine Funktion die es ermöglicht höhere Auflösungen als die physikalisch vorhandene Bildauflösung darzustellen. Zum Beispiel bei einem Signal mit 1280x1024 Bildpunkten wird nur ein Fensterausschnitt mit 1024x768 dargestellt, der Ausschnitt kann mit Cursortasten verschoben werden.

Panel: Eine flache Präsentations-Vorrichtung (LCD-Display), die statt der Folie auf einem Overhead Projektor aufliegt. Der Overhead Projektor ist die Licht-Quelle für das LCD-Display. Das LCD-Display wird verkabelt mit dem Computer um das Bild des Computers auf eine Wand oder Bildwand zu projizieren.

Parabol Bildwand: Gebogene Bildwand (Curved Screen) mit Parabolquerschnitt. Sehr Hoher Gain-Faktor durch starke Bündelung.

Passive Matrix: (Super Twisted Nematic, STN) Eine LCD Technologie, die Ansteuerung der Pixel durch Signalimpulse von außen in Form einer Leitungsmatrix nutzt. Passiv Matrix hat eine langsamere Reaktionszeit, dadurch verursachen bewegte Darstellungen Streifen oder Geisterbilder im Gegensatz zu Aktiv Matrix. Dort wo sich horizontale und vertikale Leitungen kreuzen, kann durch anlegen der Spannung der Kristall ausgerichtet und so das Pixel "erzeugt" werden. Auch der Kontrast und die maximale Farbtiefe sind sehr stark eingeschränkt.

Pixel: Kürzel für Bildelement. Die kleinste graphische Einheit die auf dem Bildschirm dargestellt werden kann.(Das Wort "Pixel" ist eine Kurzform für "Picture Element").

Pixeltakt: Bezeichnet die Taktfrequenz für den Bildaufbau, mit der ein LCD-Panel angesteuert wird, eine hohe Taktfrequenz bedingt eine aufwendige und teuere Elektronik um die schnellen Signale zu verarbeiten.

Pixelfrequenz = Horizontalauflösung x Vertikalauflösung x Vertikalfrequenz x Korrekturfaktor z.B. : (1024 x 768 x 75 Hz) x 1,35 = 80 MHz

Plug & Play: Ein Begriff der bedeutet, da?ein Gerät ohne Setup installiert werden kann (o. Programminstallation, Softwareeinstellungen, und so weiter).

Polysilizium TFT: Eine Form von Aktiv Matrix, die in Projektoren benutzt wird mit drei monochromen LCD Panels, jeweils für Rot, Grün und Blau. Die Transistoren in Polysilizium-TFT sind kleiner (blockiert weniger Licht) als die Transistoren in Amorphen-TFT. Die Panels in Polysilizium-TFT sind kleiner als die LC-Panel in Amorphen- TFT. Daraus resultiert eine erhöhte Farbdynamik , mit einem Kontrastverhältnis um 250 : 1. Poly-Si Technologie ist auch schneller in der Elektronenbeweglichkeit als Amorphe TFT .

Polarisator: Auch Polfilter. Ein durchsichtiges Kunststoff- oder Glasstück, das nur in einer Richtungsebene schwingende Lichtwellen durchläßt, wird bei LCD-Panel zur Funktion benötigt.

Projektor: Eine Präsentations-Vorrichtung, die eine eigene Lampe eingebaut hat (All in One Projektor). Eingesteckt an der Computergrafikkarte projiziert der Projektor das Bild des Computers auf eine Bildwand oder Wand.

Progressive Scan = Vollbildverfahren?/strong>

Vollbildverfahren

Zu Problemen bei der Darstellung von Interlaced-Bildmaterial kommt es vor allem dann, wenn das Anzeigegerät nach dem Vollbildverfahren (Progressive Scan) arbeitet. Dazu gehören nahezu alle Projektoren, LCD- und Plasma-Displays.Für diese Endgeräte muss das Bild erst wieder zu einem Vollbild zusammengesetzt werden.

 

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Q

R

RCA Connector - Chinch-Stecker: Eine Art von Stecker, wird meistens benutzt bei Stereogeräte und Videorekorder als Audio und Videoeingang.

Chinch-Stecker

Rück Projektion: Projiziert ein Bild durch ein lichtdurchlässiges Leinwandmaterial zur Betrachtung von der gegenüberliegenden Seite.

Rück Projektion

Refresh Rate: Die Anzahl von Takten pro Sekunde, in der ein Bild neu aufgebaut wird. Gemessen in Hertz, z.B., 50Hz oder 50 mal pro Sekunde. Je schneller die Rate, um so ruhiger das Bild bei Röhrenbildschirmen.

Resolution: Auflösung Zahl von Pixel (oder Punkte) mit der ein Bild aufgebaut ist. Je größer die Zahl von Pixel, je höher die Bildauflösung, dadurch erreicht man feinere und schärfere Kanten bei der Darstellung. Höhere Bildauflösungen gestatten mehr Informationen auf der gleichen Bildwandfläche. VGA = 640 x 480, SVGA = 800 x 600, XGA = 1024 x 768, S-XGA = 1280 x 1024 U-XGA = 1600 x 1200 und Q-XGA = 2048 x 1536 Bildpunkte.

RGB: Die Anfangsbuchstaben der Farben Rot, Grün und Blau. Dabei handelt es sich um die drei in den meisten Lichtmedien benutzten Primärfarben. Neue Farben entstehen durch die Veränderung der Stärke des Elektronenstrahls für Rot, Grün bzw. Blau. Das zur Farberzeugung benutzte Farbmischungsverfahren bezeichnet man als additive Farbmischung - eine Technik, bei der Farben durch Überlagerung von zwei oder drei Lichtquellen der roten, grünen und blauen Farbanteile erzeugt werden. Wird keine Farbe addiert, entsteht Schwarz, während bei Addition von 100 % der einzelnen Farben Wei? erzeugt wird.

RGB-Farbschema

RS-232: Ein Standard der die elektrischen und mechanischen Merkmale zur Kommunikation zwischen zwei Geräten beschreibt. Dieser Standard wird benutzt für relativ kurze Kommunikationsverbindungen.

Röhre: Phosphor Das Phosphor wird von einem Elektronenstrom beschossen. Die Farbe der Röhre wird durch verschiedene Phosphorgemische hergestellt.Wehneltzylinder Kathode Der Wehneltzylinder und die Kathode steuern den Strahlstrom, der die Leuchtdichte an der Röhre ergibt. X-Y Ablenkeinheit Baut das Bild zeilenförmig auf der Phosphorfläche auf. Fokussionseinheit ist für die Schärfe der Leuchtflecke verantwortlich. Von ihr hängt die Höhe der Auflösung ab. Die meisten Röhren besitzen eine elektrostatische Fokussierung die bei Erhöhung des Strahlenstroms einen größeren Strahl bewirkt, dadurch sinkt die reale Auflösung. High End Projektoren verfügen über eine elektromagnetische Röhre wo der Strahlenstrom mit elektrischen Magneten Fokussiert wird. Dies bedeutet zwar einen Technisch höheren Aufwand, dadurch sind aber Auflösungen bis weit über SXGA möglich.

Die Kühlflüssigkeit
Das Licht der Röhre richtet sich nach allen Seiten (wie beim Fernseher) um die Helligkeit aber voll auszunutzen und damit das Bild auch genau Richtung Leinwand strahlt wird eine Spezielle Flüssigkeit verwendet. Die Flüssigkeit ist bei dem rechten Bild leicht rosa, weil es sich um eine rote Röhre handelt. Eine grüne Röhre hat eine hell grüne, die blaue eine bläulich braun aussehende Flüssigkeit. Durch die Färbung werden leichte z.B grüne und rote Teilchen in der blauen Röhre etwas entfernt.
Die Flüssigkeit dient auch zur kühlung der Röhren. Was aber nicht zu verwechseln ist mit einer Flüssigkeits-gekühlten Röhre.

Wartung
Auf der Röhre setzen sich mit der Zeit kleine Parasiten ab, die die ganze Röhre bedecken können. Wenn man mit einer Taschenlampe in die Optiken-Kanone eines Röhrenprojektors reinleuchtet, und auf der Oberfläche der Röhre einen etwas dunkleren schwarzen Bereich erkennt handelt es sich um diese so genannten Parasiten. Auch deswegen sollte die Flüssigkeit alle 5-10 Jahre erneuert werden. Wenn die Röhre stellenweise Gelblich ist kann davon ausgegangen werden das die Röhre entweder schon lange im Einsatz ist oder der Kontrast zu hoch gefahren wurde. Dieser Gelbe Bereich (Einbrand)wird auch auf der Leinwand bei weißen Bildern deutlich zu erkennen sein.

Nicht nur die Objektive sollten vom verstauben befreit werden. Genauso wie beim Fernseher bildet sich auch auf der Projektorenröhre durch Elektromagnetische Aufladung Staub (Bild rechts linke Röhre), der ab und zu mit einem feuchten Tuch entfernt werden sollte.

Röhrenprojektoren:Was ist ein Röhrenprojektor und wie funktioniert so eine Maschine überhaupt? Sollte man sich eigentlich noch mit dieser alten aber dennoch teuren Technik beschäftigen? Ja sollte man weil es für ein Heimkino bisher nichts Besseres gibt.Selbst gebrauchte Röhren (auch CRT Projektoren genannt) stehen den neuen Projektoren in nichts nach, ansonsten wären sie auch für die meisten nicht bezahlbar, bei Preisen ab 10.000 Euro steil aufwärts. Die meisten stellen sich aber bei gebrauchten immer die Frage ist der Projektor nicht schon zu alt und verschlissen, wenn die Maschine so alt ist dann ist doch auch die Technik nicht auf den neusten Stand. Das stimmt zwar alles aber nur zum teil, Röhrenprojektoren sind dafür gebaut worden Stundenlang auf Messen und anderen Präsentationen zu laufen, man kann einen hoch professionellen 25.000 Euro Beamer nicht mit einem Fernseher vergleichen. Zum Technischen stand lässt sich nur sagen, das die Röhrentechnik schon seid mehreren Jahren ihren absoluten Höhepunkt erreicht hat. Seid dem sind nur kleine minimale Verbesserungen aufgetreten.
Bei den Röhrenprojektoren wird unterschieden zwischen Baseband und Multiscan. Ein Basebandprojektor kann nur grundlegende Videosignale im Interlaceverfahren (Halbbilderübertragung) darstellen. Seine Ablenkfrequenz ist auf Werte unter 15-16kHz begrenzt, daher hat er auch seinen Namen 15K.Multiscan sind alle anderen, die höhere Frequenzen beherrschen und daher den Einsatz eines Videoprozessors (Doubler etc.) zulassen.
Röhren werden in Richtung Ansi-Lumen sehr benachteiligt, sie haben meistens nur ca. 250 Ansi-Lumen. Im Vergleich zu digitalen Projektoren (LCD, DLP) wäre das sehr dunkel. Bei der Röhre kann der Wert aber ruhig verdoppeln, sogar manchmal verdreifacht werden. Sie bekommen zwar kein super helles weiß hin, aber wann hat man denn schon ein fast komplett weißes Bild. Auch in Richtung Kontrast werden Röhren ganz anders gemessen und benachteiligt. Der Schwarzpegel von meistens 0,1 Lumen wird Dividiert durch den maximalen Lumenwert z.B. 108 Lumen. Dann hätten wir ein Kontrast von 1080:1, auch nachzulesen in der Audio Vision Zeitschrift Ausgabe 2/1001 beim Barco Cine 7.
Röhrenbeamer haben keine Lochmaske (also auch keine Pixel) im Gegensatz zu LCD und DLP Projektoren oder normalen Fernsehern. Wie früher beim schwarz-weiß; Fernseher haben sie eine durchgehende Phosphorschicht. Von diesen Röhren hat der Beamer drei in den Grundfarben rot, grün und blau. Die auf der Leinwand zu einem Bild verschmelzen müssen (Konvergenz). Multiscan-Röhrenbeamer werden in drei Arten unterschieden: 7 Zoll (5,5 Zoll sichtbar), 8 Zoll und 9 Zoll Röhre. Umso größer die Röhre ist, umso höher wird die Auflösung. Auch werden sie unterschieden in ESF (Elektrostatisch Fokussierte) Röhren die etwas günstigere Variante und EMF (Elektromagnetisch Fokussierte)Röhren die durch ihren feineren Elektronenstrahl ein sauberes und Hochauflösendes High End Bild projizieren können.

    Nachteile der Röhrenbeamer:
  • Sehr groß und schwer.
  • Durch die Konvergenzeinstellung, nicht so einfach wie ein LCD oder DLP Beamer einzustellen.
  • Nicht die hellsten Bilder und auch nicht das Beste weiß.
  • Nicht besonders hell.
  • Manche Röhrenprojektoren driften sehr stark.
    Die Konvergenz muss immer wieder neu eingestellt werden.
  • Schlechte Ausleuchtung das Bild ist in der Mitte immer heller und schärfer als am Rand.
  • Selbst manche Röhrenprojektoren mit digitaler Konvergenz Driften.
  • Kommt nicht besonders gut mit Interlace Bildern klar.
    Vorteile der Röhrenbeamer:
  • Meistens sehr leise, da die Röhren sehr oft mit Flüssigkeit gekühlt werden. Bei manchen hört man sogar nur die Elektronik.
  • Dadurch das sie keine Lochmaske und keine Pixel haben, sind sehr hohe Auflösungen möglich.
  • Sehr guter Schwarzwert, denn an den Stellen wo es dunkel sein soll, ist die Röhre einfach aus.
  • Sehr natürliche Farben.

Tipp: Bei Röhrenprojektoren sollte der Kontrast nicht zu hoch eingestellt sein, weil dadurch die Lebensdauer der Röhren drastisch verringert wird.

Der Röhrenprojektor im Heimkino: Fürs Heimkino ist ein EMF Röhrenprojektor mit progressive scan  Zuspielung immer noch das Beste.  Das Pixelfreie Bild, der sehr oft extrem leise Lüfter und die gegen über LCD und DLP sehr realistischen Farben (mit dabei der sehr gute Schwarzwert) lassen viele Spezialisten und Röhrenfans noch lange bei einem Röhrenprojektor bleiben.


Sehr oft wird der Nachteil des Gewichtes aufgelistet. Dabei sollte man erwähnen das ein Röhrenprojektor nicht nur für eine Deckenmontage geeignet ist. Die nicht gerade kleinen Maschinen werden auch nicht selten einfach neben oder sogar untern Tisch platziert. Durch die nicht besonderst hohe Wärmeauftretung der Röhre im Gegensatz zu einem LCD-, oder DLP-Glühlampe, sind die Lüfter oft sehr klein und leise, manchmal sogar gar nicht vorhanden. Deswegen ist es bei vielen auch kein Problem direkt neben dem Projektor zu sitzen. So gut wie immer vorhanden ist, ein leises summen vom Netzteil. Aber bei der nicht vorhandenheit eines Lüfters kann ja auch mit Schallisolierung gearbeitet werden. Auch ein großes Manko ist die Konvergenz-Einstellung die manch einen Neuling die Entscheidung zu einer Röhre etwas schwerer machen lässt. Das einfache Aufstellen anmachen und fokussieren (Plug & Play) wie man es bei digital Projektoren (DLP, LCD) kennt, ist hier leider nicht möglich. Damit kann der Videoabend auch nicht mal eben zum Freund verschoben werden. Außer wenn der Projektor - Leinwand Abstand gleich ist. Trotzdem wird man nie durch einfaches Zurechtschieben ein 100% Bild hinbekommen. Dazu kommt ja auch noch das hohe Transportgewicht. Auch wenn Anfänger öfters einen kleinen Bammel haben (weil zur Konvergenzeinstellung mindestens 15 Knöpfe zum Einsatz kommen) lässt es sich sehr gut mit einer kleinen Anleitung vom Händler und, oder den Blick in die Bedienungsanleitung (die sehr oft bei gebrauchten Projektoren nicht mehr vorhanden ist) realisieren.
Sehr viele Firmen haben sich aus der Produktion von Röhrenprojektoren zurückgezogen. Weil für die Datenprojektion (wofür Röhren meistens genutzt wurden) die DLP und LCD Projektoren durch ihre größere Helligkeit besser geeignet sind. Trotzdem gibt es fürs Heimkino noch nichts Besseres.

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S

SCART: Stecker Audio- und Videosteckverbindung, sehr oft bei Fernseher und Videorekorder eingesetzt.

SCART-Stecker

SDI (Serial Digital Interface):
Serial Digital Interface (SDI) is a digital video signal transport method used by the professional video and broadcast industries. The technical standard is maintained by the Society of Motion Picture and Television Engineers (SMPTE) as SMPTE 259M. SDI features high bit rate SD or HD video in a digital format, with bit rates up to 270Mbps for SD format video (Level C), and 360Mbps for ED format (16:9)video.

SECAM SEquential Coleur A Memoire: Der übliche Fernsehstandard für Frankreich, Osteuropa, Rußland, die ehemaligen sowjetischen Republiken und einige Länder in Afrika. SECAM hat 625 Linien Auflösung und eine Bildwiederholrate von 50 Hz.

Serial Port: Anschlu?am Computer, normalerweise COM1, wo Sie das Anschlußkabel für ein serielles Gerät einstecken.

Stereo-Projektion / 3D-Projektion: Grundlagen zur 3D-Projektion: Wir nehmen unsere Umgebung räumlich wahr, weil wir sie mit zwei Augen aus leicht unterschiedlichen Blickwinkeln sehen. Unser Gehirn fügt die Bilder der zwei Augen zu einem 3-Dimensionalen (räumlichen) Gebilde zusammen. Bei der Erstellung von 3D-Filmmaterial nehmen zwei Kameras (oder eine Kamera mit zwei Objektiven) die Bilder im Augenabstand auf. Ein anderer Weg läuft über Spezialsoftware (u.a. im Bereich Forschung und Entwicklung), welche die Daten für 3D-Anwendungen aufbereitet.Bei der 3D-Projektion (oder auch Stereo-Projektion genannt) werden nun diese Bilder für jedes Auge separat sichtbar und im Gehirn entsteht ein räumlicher Eindruck von der Bilddarstellung. Für die Trennung der Bilder und deren getrennte Wahrnehmung je Auge kommen verschiedene Techniken zum Einsatz.

Passiv 3D-Projektion: Bei der passiven 3D-Projektion kommen 2 Projektoren zum Einsatz. Vor den beiden Objektiven werden - um 90?versetzte - Polfilterfolien installiert. Dadurch findet eine Kanaltrennung des Lichts für jedes Auge statt. Der Betrachter hat eine Polfilterbrille, mit dem das linke Auge nur das eine Bild sieht und das rechte Auge nur das andere Bild.

Schematische Darstellung
Schematische Darstellung einer passiven 3D-Projektion

Vorteile:Der Hauptvorteil der passiven 3D-Projektion ist die mit zwei Projektoren höhere erreichbare Lichtleistung. Hier gilt zu beachten, dass mit der Polarisation des Lichts und der speziellen Beschichtung der silberbeschichteten Leinwand mindestens die Hälfte der ursprünglichen Lichtleistung des Projektors verloren geht.
Problematiken: Damit die Kanaltrennung des Lichts (Polarisationsebenen) erhalten bleibt, muss eine silberbeschichtete (teure) Projektionswand zum Einsatz kommen. Herkömmliche Leinwände strahlen das Licht diffus ab - die Trennung je Auge geht verloren.

Aktiv 3D-Projektion:Bei der aktiven 3D-Projektion kommt nur 1 Projektor zum Einsatz. Der Projektor projiziert abwechselnd (für jedes Auge einzeln) die Bilder. Für die Trennung der Bilder je Auge kommen aber unterschiedliche Methoden zum Einsatz.
Zirkulare Polarisation:Vor dem Objektiv des Projektors wird eine zirkulare Polarisationsfolie installiert, die das Licht spiralförmig trennt. Der Betrachter hat wiederum eine entsprechende Polfilterbrille, mit der er mit dem linken Auge nur die dafür vorgesehenen Bilder und mit dem rechten Auge die anderen Bilder sehen kann.

Zirkulare ( statt lineare) Polarisation
Zirkulare ( statt lineare) Polarisation

Polarisationsfilter
Polarisationsfilter

Vorteile:Der große Vorteil gegenüber der linearen Polarisation ist, dass der Betrachter bei der zirkularen Polarisation den Kopf auch neigen kann. Außerdem sind die zirkular polarisierten Brillen relativ günstig.
Problematiken:Damit die Polarisation erhalten bleibt, wird auch hier eine silberbeschichtete Leinwand benötigt. Der Projektor sollte in der Lage sein, die doppelte Anzahl an Bilder je Sekunde zu projizieren. Im Kinobereich sind für die 3D-Projektion z.B. 48 Bilder pro Sekunde (24 Bilder je Auge) vorgegeben, wobei jedes Bild dreimal wiederholt wird (72 Hertz).Durch die Polarisation und die silberbeschichtete Leinwand geht mindestens 50% der ursprünglichen Leuchtkraft des Projektors verloren.Beide Projektionen müssen möglichst Synchron ablaufen, da ansonsten das eine Auge ein abweichendes Bild sieht, als das zweite Auge. Bei nicht-synchroner Projektion strengt die Betrachtung den Anwender an und es kann zu Ermüdung, Übelkeit und Kopfschmerzen führen.Dank digitalem Content und Zuspielung (eine Quelle für 2 Projektoren) konnte der synchrone Ablauf der Projektion deutlich vereinfacht werden.Bei passiven 3D-Stereo-Projektionen kommen lineare Polfilter zum Einsatz. Durch drehen oder neigen des Kopfes geht die Polarisation verloren und das Bild ist nicht mehr in 3D wahrnehmbar.Letztlich bringt der Einsatz von 2 Projektoren auch höhere laufende Betriebskosten mit sich.
Shutter-Technik:Bei der Shutter-Technik werden die Bilder vom Projektor abwechselnd (je Auge ein separates Bild) projiziert. Für die getrennte Wahrnehmung der Bilder je Auge kommt eine Shutter-Brille zum Einsatz. Je Bild werden die Brillengläser wechselseitig geöffnet oder abgeschottet, so dass das jeweilige Auge nur das dafür vorgesehene Bild zu sehen bekommt. Die Synchronisation der Shutter-Brille mit der Bildabfolge erfolgt dabei kabelgebunden oder via Infrarot-Steuerung vom Projektionsserver.

Shutter-Brille
Shutter-Brille

F10 AS3D für den Einsatz mit Shutter-Brille geeignet
F10 AS3D für den Einsatz mit Shutter-Brille geeignet

Vorteile:Die Projektion kann auf normalen Leinwänden erfolgen, dadurch werden hier große Investitionen gespart und eine höhere Flexibilität beim Einsatzort erreicht. Auch ist hier das neigen des Kopfes kein Problem.
Problematiken:Shutter-Brillen sind relativ teuer und empfindlich - wenn also vor häufig wechselnden, großen Publikum (z.B. im Kino) präsentiert wird, kann dieser Kostenpunkt stark zu Buche schlagen. Für den Business-Einsatz übersteigen aber die oben genannten Vorteile diesen Kostenpunkt.Der Projektor sollte für eine flimmerfreie Darstellung eine hohe Bildwiederholungsrate darstellen können. Beim neuen F10 AS3D beträgt diese z.B. 120 Hertz - also 60 Bilder pro Sekunde und Auge.
Specular: Beschreibt Bildwandoberflächen Typ S die das Licht nachdem Prinzip Auftreffwinkel gleich Abstrahlwinkel reflektieren.
Interferenzfilter-Technik:Hier handelt es sich um eine ursprünglich von DaimlerChrysler entwickelte Technik, die heute über Infitec vertrieben wird und auch bei Dolby Digital 3D zum Einsatz kommt. Hierbei kommt im Projektor ein Farbrad zum Einsatz, welches die RGB-Farbwerte leicht verändert. Mit einer Interferenzfilter-Brille werden für jedes Auge bestimmte Wellenlängen der RGB-Farben gefiltert bzw. für das andere Auge durchgelassen. Damit nun aber keine abweichende Farben wahrgenommen werden, muss das Bildsignal zuvor mit einem Spezial-/Synchronserver aufbereitet werden.

Infitec-Brille
Infitec-Brille

Infitec-Brille

Vorteile:Auch hier kann auf spezielle Projektionsflächen verzichtet werden und auch das Neigen des Kopfes ist kein Problem.
Problematiken:Das Gesamtsystem (Projektor, Spezialserver etc.) erfordert hohe Investitionen und auch die Brillen sind nicht günstig. Dies ist aber nur bei häufig wechselnden, großen Publikum (z.B. im Kino) ein bedeutendes Problem.

Streufaktor: Gibt an, wie stark die Leuchtdichte bei seitlicher Messung abgefallen ist. Üblich ist 5/20? das heißt das Verhältnis der Messungen von 5?(beinahe Mitte) zu einer Messung bei 20?zur Bildnormalen.

Streuwinkel: Gibt an, bei welchem Winkel relativ zur Bildnormalen der Leuchtdichtenfaktor auf den halben Wert gegenüber dem der Mitte (gemessen bei 50%) abgefallen ist SVGA Super Video Graphics Array. Eine Bildauflösung höher als VGA (640x480, 16 Farben).

S-VHS Super-Video Home System: Ein Videorekorder mit höherer Bildauflösung als normales Composite Video. Es benutzt auch einen anderen Stecker als Composite Video. 1+2 Masse, 3 Luminanz und 4 Chrominanz

S-VHS Super-Video Home System

STN SuperTwist Nematic: Ein LCD-Typ mit einer passiven Matrix. DSTN ist monochrom, CSTN ist Farbe.

STN SuperTwist Nematic

SYNC-Synchronisation: In vielen LCD Modellen können Sie durch einen Menüpunkt Sync. unruhige Bilder einstellen.

Schwarzwert

Als Schwarzwert bezeichnet man die dunkelste Stelle (z.B. in einem Film) und dessen Darstellun

Das Problem: "Schwarz" soll mit einer hellen Lichtquelle (Projektorlampe) dargestellt werden.

Mit steigenden ANSI-Lumen (Lichthelligkeit) wird das Schwarz immer grauer. Das ist mit der Grund, dass professionelles Heimkino mit ca. 800 ANSI-Lumen betrieben wird (im Kino ist es schließlich auch dunkel). 800 ANSI-Lumen sind bei normalen Lichtverhältnissen (Umgebungslicht) nicht ausreichend. Wer also nicht im Dunkeln sitzen möchte um Heimkino zu genießen, der muss Kompromisse eingehen. Je nach Aufbau der Technik eines DLP- oder LCD Beamers kann Heimkino, auch bei nicht dunklen Räumen, Spa?machen.

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T

Terminator - Abschlußwiderstand: Eine Anpassvorrichtung am Ende eines Kabel, es simuliert einen angeschlossenen Monitor. Wird am offenen Ende eines Y-Kabel bei Störungen verwendet.

TFT Thin Film Transistor: Eine Aktiv Matrix Technologie, wo der jeder Pixel als Transistor-Schalter aufgebaut ist. Diese Technologie erlaubt schärfere Darstellung als CSTN oder TSTN. TFT wird als Amorphe TFT oder Polysilizium TFT aufgebaut.

Tracking: In vielem LCD Modellen ist Tracking(Frequenz) eine Men?Option zur Beseitigung von vertikalen Störstreifen.

Transmissivität: Die Menge von Licht, welche durch einen Gegenstand durchstrahlt. Gemessen in Prozent. Diese Meßmethode wird bei LCD Panels verwendet. Derzeit erreicht man bei A-Si TFT ca. 8 % und P-Si TFT ca. 20 %

True Color: Bezeichnung für 24 Bit-Farbe (16.7 Millionen Farben = 256 Abstufungen jeder Grundfarbe Rot, Grün und Blau).

TSTN: Triple SuperTwist Nematic. Eine Form von passiver Matrix.

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U

UHP-Technologie UHP (Ultra High Performance) ist ein proprietäres Design für Halogen-Metalldampflampen von Philips, das für gleiche Helligkeit eine geringere Leistung benötigt. Die Vorteile dieser Technologie liegen, aufgrund eines kleineren und leichteren Netzteils und eines leiser laufenden Lüfters, in einem kleineren und leichteren Projektor, der überdies aufgrund der geringen Leistungsaufnahme kostengünstiger ist und, wegen der reduzierten Belastungen der Lampe (Leistung, Temperaturschwankung), eine längere Lampenbetriebsdauer aufweist. UHP-Lampen haben eine Betriebsdauer von etwa 4.000 Stunden, Halogen-Metalldampflampen hingegen rund 1.000 bis 2.000 Stunden.

Die Geräteindustrie hat die Philips-UHP-Technologie als einen neuen Standard am Weltmarkt für Videoprojektoren adaptiert. Mit Philips Kurzbogen UHP-Lampen sind Systemwirkungsgrade bis zu 10 lm/Watt erreicht worden. Für Rückprojektions Anwendungen beträgt die typische Lebensdauer 8000 Stunden. Die Philips UHP-Technologie verwenden als kundenspezifische Schlüsselkomponente in den Projektoren meistens führende Industrieunternehmen, z.B.: Davis, Epson, Fujitsu, Philips, Sanyo, Sharp, Sony, Texas Instruments, Toshiba und andere.

Die hohen optischen Anforderungen in den Projektoren können nur Justiermodule erfüllen, in die die Gerätehersteller die Lampenbauteile integrieren. Diese Hersteller von LCD-Projektoren erhalten kundenspezifische Ausführungen von Komponenten, übernehmen die Garantie für den bestimmungsgemäßen Betrieb der Komponenten und wickeln demgemäß auch die Nachbestückung mit Lampen-Modulen ab.

V

Vertical Hum-Bars: Dunkle, vertikale Streifen auf einem LC- Display . Durch Einstellen des Tracking oder Frequenz (ein Menüpunkt bei vielen LCD Modellen) entfernt man die vertikalen Streifen.

Vertical Scan Rate - Vertikalfrequenz: Wie schnell ein komplettes Bild auf dem Bildschirm aufgebaut wird. Gemessen in Hertz.Typisch von 50 - 75Hz.

Vertikalfrequenz = Pixelfrequenz / ( Horizontalauflösung x Vertikalauflösung x Korrekturfaktor ) z.B. : 100 Hz =107 MHz / (1024 x 768 x 1,35)

VESA Video Electronics Standard Association: Eine Gruppe von Standards, entwickelt zur Definition von Video-Bildauflösungen größer als VGA (z.B. mit einer Vertikal Abtast-Rate von 72Hz oder 75Hz).

VGA Video Graphics Array: 1987 durch IBM vorgestellt, VGA ist ein Analog- Signal mit getrennten Horizontal und Vertikalsync auf TTL Niveau . Die Videoausgabe erfolgt über einen 15-pin, HD-SUB Stecker und hat eine Horizontal-Frequenz von 31,5 kHz bei 70 Hz Vertikal-Frequenz (Mode 1, 2) und 60 Hz (Mode 3). Das Signal ist non-interlaced (Mode 1, 2, 3) und interlaced bei 8514 bei 35.5 kHz, 86 Hz u. einer Bildauflösung von 640 X 480 mit einer Farbpalette 256,000 Farben (Mode 4).

Video: Die Übersetzung von Bewegung in elektrische Signale. Bei Computervideo sind Rot, Grün, Blau und Sync. getrennte elektrische Signale. Bei Composite-Video, ist Rot, Grün, Blau und Sync. in einem Signal. Bei S-Video ist Composite-Video in Luminance (Y) und Chrominance (C) getrennt.

Videobandbreite: Die in MHz angegebene Videobandbreite bescheibt die Charakteristik von internen Schaltkreisen. Sie bestimmt im wesentlichen, wie rasch Signaländerungen verarbeitet werden können. Je größer die Videobandbreite, desto höher die darstellbare Auflösung mit dazugehöriger Bildwiederholrate. Der Wert für die Videobandbreite mu?wenigstens 70,7% von dem maximalen Pixeltakt betragen.

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W

Workstation: Es gibt viele Definitionen für Workstation. In der Großbildprojektion sind zwei Punkte interessant : 1) Der Typ der Verbindung von Workstations, entweder der 13W3 Steckers oder BNC Stecker. 2) Die Bildauflösung der Workstations liegt bei bis zu 1280 X 1024.Workstations werden für rechenintensive Anwendungen benutzt (Beispiele:CAD, CAM, 3-D Modeling). Workstationhersteller sind: IBM,SGI (Silicon Graphics), HP (Hewlett Packard), SUN, NeXT, DEC und Intergraph.

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X

XGA eXtended Graphics Array: Eine Videokarte mit einem 15-pin HD-Stecker. 1024 X 768 Bildauflösung.

XGA-2 eXtended Graphics Array: Die zweite Generation von IBM´s XGA Standard. Mit einer Horizontalfrequenz von
31 kHz bis 68 kHz und einer Auflösung von 1600 x 1200 Bildpunkten.

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Y

Y- Kabel: Ein Y- förmig aufgebautes Kabel, mit einem Eingang und zwei Ausgangssignalen. In der LCD Industrie wird dieser oft benutzt, um den Bildschirm durchzuschleifen.

Y/C Stecker: Ein 4-pin DIN Stecker für S-VHS und Y/ C Video. 1+2 Masse, 3 Luminanz u. 4 Chrominanz

Y/C Stecker

Y/C Video: Das Videosignal von S-VHS. Es hat höhere Auflösung als Composite Video. Y-Weiche Erlaubt einen Monitor gleichzeitig zum LCD-Projektor zu benutzen. Sehr oft wird die Y-Weiche im Gerät eingebaut, und als Y-Leitungskabel ausgeführt.

Z

Zeilenspungverfahren Interlaced Video: Eine Videoform, die im ersten Durchgang die geraden Linien auf dem Bildschirm zeichnet und im nächsten die ungeraden Linien. Der Zeilensprung bewirkt beim Betrachter ein flackern. Durch Linedoubler kann der Nachteil korrigiert werden.

Zoom Linse: Eine Linse mit einer veränderlichen Brennweite. Ermöglicht durch einstellen der Zoom-Linse eine Anpassung der Bildgröße bei gleicher Entfernung. Eine Zoom-Linse ist nicht so hell wie eine Festobjektiv. Um so höher die Zoom-Ratio, um so niedriger ist der Lichtaussto? Objektive wie sie bei Camcorder eingesetzt werden haben einen Verhältnis von 8 : 1, bei einem Projektor würden dabei 75% Helligkeit verloren gehen.

Zoom Lens Ratio: Ist das Verhältnis zwischen dem kleinsten und größten Bild, welches Sie mit einer Linse am Projektor bei gleicher Distanz einstellen können. Ein 1.4 : 1 Verhältnis gibt an, um welchen Faktor das kleinste Bild größer werden kann (z.B. 3 Meter Bilddiagonale vergrößert sich zu 4,2 Meter Bilddiagonale). Umgekehrt wenn Sie ein Bild mit 3 Meter Diagonale aus der kürzesten Distanz z. B. 5 Meter projizieren können, ist die längste Distanz 1,4 x 5 Meter, = 7 Meter bei gleicher Bildgröße.

Alle genannten Produkt und Firmennamen sind eingetragene Warenzeichen der entsprechenden Hersteller. Irrtümer, Druckfehler und technische Änderungen vorbehalten.

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