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Crashkurs Beamer-Auswahl

Crashkurs Beamer-Auswahl

überlegen Sie sich zunächst folgende Punkte:
Wofür wird der Projektor gebraucht?

  • Benutzen Sie den Projektor nur zum projizieren von Daten (Tabellen, Grafiken etc.)
  • Welche Auflösung wird dabei benutzt (Abhängig von der Grafikkarte im Rechner)?
  • Wird der Projektor hauptsächlich für Videoprojektion eingesetzt? ?Wie wird die Helligkeit der Umgebung am Projektionsort sein ??
  • Gewünschte Größe des projizierten Bildes?
Auflösung:
Grundsätzlich gilt, je höher die Auflösung, desto besser. Jedoch sollte der PC/Laptop die gleiche Bildauflösung besitzen wie der Beamer, da eine korrekte Bildanpassung durch den Beamer sonst nicht gewährleistet ist. Die bei den Beamern angegebene Auflösung beschreibt die echte Auflösung. Die heutigen Geräte sind meistens abwärtskompatibel und können auch die nächsthöhere Auflösung wiedergeben. Für den Videobereich hat die Auflösung keine Bedeutung, da das normale Videobild eine deutlich niedrigere Auflösung im Gegensatz zu einem einfachen PC hat.
Heutzutage haben sich im PC-Bereich 17"-Monitore mit 1.024 x 768 Pixel Auflösung (XGA) als Standard behauptet. Daher ist es wahrscheinlich, daß Sie für Computer-Präsentationen einen XGA-Beamer benötigen.

Helligkeit:
Die erforderliche Lichtleistung (gemessen in ANSI-Lumen) ist abhängig von der Projektionsdistanz sowie den Lichtverhältnissen. Je größer und je heller der Raum ist, desto höher muß der Wert sein. Für Hellraumprojektionen, ohne den Raum abdunkeln zu müssen, ist eine Lichleistung ab mindestens 1500 ANSI-Lumen empfehlenswert.

!!! Sicherheitshinweis !!!
Lampen sind das teuerste am Projektor. Besonders entscheidend für ihre Lebensdauer ist die Einhaltung der Abkühlphase, d.h. daß der Lüfter erst aufhören muß zu laufen, bevor das Gerät abgeschaltet wird. Das merken Sie, wenn sich der Geräuschpegel deutlich vermindert hat oder ganz abgeklungen ist. Erst danach darf der Beamer von der Stromverbindung gelöst werden.

Projektionsentfernung und Bildgröße:
Auf unseren Beamerseiten finden Sie diese Informationen lt. Herstellerangaben. Als Faustregel gilt: Je größer sie projizieren wollen, desto lichtstärker sollte der Beamer sein.

Beamer für Daten- oder Videoprojektion:               Projektor Hilfe


Suchen Sie einen Beamer, einen LCD- oder DLP-Projektor bzw. einen Daten-/Videoprojektor?

Da sind Sie hier genau richtig, denn all diese Begriffe meinen das Gleiche! Ob einen  Beamer  für`s Heimkino oder einen Projektor für Ihre professionelle Präsentation, mobil oder stationär: Wir haben das richtige Projektionsgerät! Wir beraten Sie gerne, welcher Projektor für Ihre Anwendung der richtige ist!
Auf dieser Seite finden Sie viele nützliche Informationen rund um Projektoren & Co.; Gedacht sind diese Informationen für alle diejenigen, die nicht unvorbereitet in ein Beratungsgespräch gehen möchten. Wer lieber direkt unser Angebot prüfen möchte, der kann an dieser Stelle direkt zu unseren Hauptseiten unter www.pdg.tv wechseln.

Mehr für Auge

Beamer und Projektoren sind auf dem Vormarsch. Der gute alte Overhead-Projektor verstaubt und dient als Schraubenspender. Berge von Foliensätzen, mit denen Unternehmensberater, Hochschulprofessoren und Lehrer in den vergangenen zwei Jahrzehnten ihr Wissen präsentierten, werden mehr und mehr durch Computer-Präsentationen ersetzt. Selbst der in vielen großen Auditorien bisher unersetzliche Diaprojektor wird nur noch privat von Dia-Liebhabern hochgehalten.

Und die technologische Entwicklung boomt: Die Projektoren werden immer kleiner und leistungsfähiger, die Monitorbilder immer größer und schöner.
Vor allem Plasmabildschirme haben in den letzten Jahren ihren Siegeszug angetreten. Bislang dienten die Monitorriesen vorwiegend als Auskunfttafeln auf Messen, Bahnhöfen und Flughäfen. Ihre zunehmende Präsenz in Geschäften, Banken und Tankstellen zeigt jedoch den neuen Trend: Nach dem Verschmelzen von Informationen und Werbung im "Infotising" wird sich die neue Technik schon bald auch im Home-Entertainment durchsetzen. Die meisten Plasma-Monitore werden heute bereits als Fernseher genutzt und an den heimischen PC, DVD-Player und Digitalkamera angeschlossen. Dafür werden zunehmend hochauflösende Produkte auf den Markt kommen, die die alten TFT-Monitore in puncto Leuchtstärke, Farbbrillanz und der flüssigen Darstellung schneller Bildfolgen klar übertreffen.
Auch im Bereich der mobilen Präsentationstechnik boomt es: In der Beamer-Branche vergeht derzeit kaum eine Woche ohne Neuvorstellungen. Die neuen Kompaktprojektoren erlauben den Einsatz auch bei starker Sonneneinstrahlung in großen Räumen. Sie bieten digitale und analoge Anschlüsse sowie eine lupenreine Videobildqualität. Aus diesem Grund zieht es einige Anbieter nicht mehr nur in die Präsentationsräume der Chefetagen großer Unternehmen, sondern in die Wohnzimmer privater Haushalte. Den Freunden des Heimkinos wird hier die Möglichkeit geboten, mit Hilfe eines kleinen Projektors Spielfilme, Urlaubsfilme, Fotos oder Sportübertragungen im Big-Screen-Format zu erleben. Auch hier kann der Input über TV, PC, DVD-Player oder Digitalkamera erfolgen. Das Kino verarmt.

Tipps & Tricks: Der Beamer-Alltag

Digitale Projektoren weisen große Unterschiede in Sachen Ausstattung und Funktionsumfang auf. Wir zeigen Ihnen, worauf es in der Praxis wirklich ankommt.

Ein wichtiges Kriterium bei mobilen Beamern sind Größe und Gewicht. Gerade die mikroportablen Geräte bis 1,5 Kilogramm sind angenehm leicht zu tragen, wobei man allerdings nicht vergessen darf, dass das Zubehör wie Verbindungs- und Netzkabel oder Fernbedienung zusätzlich gerechnet wird. Eine stabile Tragetasche, die den Projektor wirksam schützt und auch das Zubehör aufnimmt, ist erfreulicherweise im Lieferumfang vieler Geräte bereits enthalten.

Für den Transport über kurze Strecken erweist sich ein aufklappbarer Tragegriff als praktisch. Gerade bei größeren Geräten ist ein solcher Standard, fehlt aber oft bei den ganz leichten Datenprojektoren zugunsten des geringen Gewichts.

Eine Frage der Optik und Helligkeit

Die Einsatzmöglichkeiten jedes Projektors werden grundsätzlich durch die verwendete Optik und die Helligkeit der Bilddarstellung bestimmt. Bei der Optik ist entscheidend, in welchem minimalen und maximalen Abstand sich das Bild noch scharf fokussieren lässt. Viele Datenprojektoren bieten ein Zoom-Objektiv an, mit dem die Brennweite - die Vergrößerung des Bilds - variiert werden kann. Je größer die Differenz von minimalem und maximalem Projektionsverhältnis - der Quotient aus Projektionsgröße und Abstand -, desto universeller ist der Projektor einsetzbar.

Ermöglicht die Schärfeeinstellung noch Projektionsabstände jenseits von fünf Metern, so ist dann meist aufgrund der mit einer solchen Distanz verbundenen Bildgröße die Helligkeit der limitierende Faktor. Alle Hersteller geben die maximale Helligkeit in ANSI-Lumen an, das ist die durchschnittliche Lichtleistung, gemessenen auf einer weißen Projektionsfläche von einem Quadratmeter. Mit zunehmender Größe des Bildbereichs verringert sich jedoch die flächenbezogene Lichtleistung deutlich. Ist dies im abgedunkelten Raum mit rund 10 ANSI-Lumen pro Quadratmeter (LUX) noch problemlos, so geht bei normalem Raumlicht mit etwa 100 Lux der Bildkontrast schnell in die Knie und die Farben blassen aus. Empfohlen sind unter Hellraumbedingungen: soviel wie möglich,  ab 4000 AnsiLumen, besser 5000 oder 6000 AnsiLumen.

Bedacht werden sollte bei den Helligkeitsangaben außerdem, dass die Leuchtstärke der in allen Beamern verwendeten Metalldampflampen mit zunehmender Betriebsdauer abnimmt. Erlauben sich die Hersteller bereits bei den Anfangsspezifikationen zehn Prozent Toleranz, so sind bei manchen Lampen bis zu 50 Prozent Leistungsverlust innerhalb der durchschnittlichen Lebensdauer möglich.

So schlägt die Lampe bei Stückpreisen um rund 300,- bis 500 Euro und einer Lebensdauer von 800 bis 4000 Stunden mit bis zu 50 Cent pro Stunde zu Buche. Wichtig ist auch, dass diese am Ende ihres Lebenszyklus vom Benutzer selbständig und so einfach wie möglich gewechselt werden kann.

Keystone-Korrektur (Schrägprojektionsausgleich)

Da ein Daten- oder Videoprojektor in der Regel auf dem Tisch steht, beleuchtet er die Projektionsfläche von schräg unten. Als Resultat ist das projizierte Bild trapezförmig verzogen, und zwar umso stärker, je größer der Winkel der Bildachse zur Horizontalen ist. Projektion vom Tisch zu einer erhöhten Leinwand bewirkt, dass das Licht des Projektors nach oben einen weiteren Weg zurücklegt, dadurch breiter ist, als der untere Bildrand. Die Trapez- oder Keystone-Korrektur gleicht diese Verzerrung aus.

Abhilfe schafft ein Shift-Objektiv (bei stationären Beamern), das das ganze Objektiv nach oben bzw. nach unten schiebt, somit der Projektor gerade stehen bleibt. Eine solche optische Korrektur durch Kippen der Linsen oder Panels ist bei Geräten der unteren Preisklassen allerdings nicht zu finden. Diese bieten, wenn überhaupt, nur die digitale Variante: Dabei wird das Bild bereits vom Panel entgegengesetzt verzerrt gezeichnet, wodurch nicht mehr die volle Auflösung genutzt wird und störende Treppeneffekte an vertikalen Linien auftreten. Trapez-Korrektur-Winkel liegen sinnvollerweise etwa zwischen 10 Grad bis etwa 30 Grad. Höhere Werte würden das Bild unnötig verzerren. Der Fachausdruck hierfür heißt: Trapezkorrektur oder Keystone-Ausgleich (engl.: keystone-correction).

Gegenwärtig besitzen die meisten im Handel befindlichen Geräte eine bauseitig fest integrierte, invariable Keystone-Korrektur, die bewirkt, dass sich die projizierte Bildunterkante bei waagerechtem Aufbau des Beamers ungefähr auf Objektivniveau befindet (Off-Axis-Projektion), somit ein Schrägstellen des Projektors bei den beiden gängigsten Formen des Aufbaus, nämlich der Tisch- und Deckenprojektion, nicht nötig ist.

Anschlüsse

Während alle Beamer über die VGA-Schnittstelle Verbindung zum Notebook oder PC finden, werden die Besitzer von letzteren auch einen Monitor-Ausgang am Beamer zu schätzen wissen. So behalten sie gleichzeitig das Publikum und das durchgeschleifte Bildsignal auf dem eigenen Monitor im Blick.

Alle Geräte lassen sich auch in Kombination mit den üblichen Videoquellen wie Videorecorder oder DVD-Player über die S-VHS- oder Composite-Schnittstelle nutzen. Selten, aber besonders praktisch ist die gleichzeitige Bild-in-Bild-Darstellung von Daten- und Videosignal.

Ganz ohne PC und Kabel kommen Geräte aus, die Bildinformationen von einer PC-Card oder an einem datenfähigen USB-B Port, z.B. EIKI LC-XB41N auslesen können.

 Die Grafiken müssen dazu vorher mit einer speziellen, mitgelieferten Software auf dem platzsparenden Datenträger gespeichert werden.

Oft nicht bedacht, aber trotzdem sehr wichtig ist ein Blick auf die erlaubten Eingangsspannungen des Netzteils. Gerade die mobilen Präsentationsgehilfen werden unter Umständen auch im Ausland eingesetzt und sollten dann zur nationalen Spannungsversorgung kompatibel sein. Mit Netzspannungen im Bereich von 110 bis 230 Volt ist das Gerät für die meisten Ziele in der Welt geeignet.

Die wichtigsten Funktionen

Die meisten Funktionen, die über das Onscreen-Men?, direkt über Tasten am Gehäuse oder die Fernbedienung bereitgestellt werden, gleichen denen aktueller Röhren- oder LC-Monitore: Helligkeit, Kontrast und Farbtemperatur. Da gerade zur Technik von LCD-Bildschirmen eine große Ähnlichkeit besteht, stehen auch Einstellmöglichkeiten für Frequenz und Phase zur Verfügung.

Damit lassen sich der Pixeltakt des Beamers exakt mit der Frequenz des Eingangssignals synchronisieren und ein verwaschenes Bild und störende vertikale Bildstreifen verhindern. Obwohl diese Optimierung normalerweise auch in der bei den meisten Geräten vorhandenen Auto-Setup-Funktion integriert ist, kann in speziellen Fällen das manuelle Fein-Tuning die Bildqualität noch weiter steigern.

Weitere zusätzliche Features können oft nützlich sein: Eine Ausschnittsvergrößerung mittels digitalem Zoom hilft Details der Darstellung besser sichtbar zu machen. Die Freeze-Funktion speichert das letzte Bild und ermöglicht damit, in der Präsentation weiterzublättern oder Änderungen vorzunehmen, ohne dass dies der Zuschauer verfolgen kann.

Ähnliches gilt für die Blank-Funktion. Damit wird die gesamte Bildausgabe auf ein schwarzes oder blaues Pausenbild geschaltet. Da die Lampe jedoch in Betrieb bleibt, kann die Bilddarstellung auf Knopfdruck sofort wieder aufgenommen werden. Originell ist dabei die Lösung von Epson, bei der alternativ das Firmenlogo des Anwenders dargestellt werden kann.

Wird ein Daten- /Videoprojektor immer fest an einem Ort eingesetzt, so bietet sich eine Deckenbefestigung an. Das Gerät wird dabei mit den Bedienelementen nach unten, also auf dem Kopf befestigt. Das Bild muss folglich sowohl horizontal und vertikal gespiegelt dargestellt werden. Bei der Rückprojektion beleuchtet der Projektor eine transparente Leinwand auf der vom Betrachter abgewandten Seite, das Bild wird dazu seitenverkehrt dargestellt.

Fernsteuerung

Außer zur Steuerung des Beamers kann die Fernbedienung auch oft als drahtlose Maus genutzt werden. Mit einem speziellen Kabel wird dazu der Datenprojektor über die serielle oder USB-Schnittstelle mit dem PC verbunden. Besonders angenehm für die Steuerung des Mauszeigers ist dann ein Trackball oder kleiner Joystick auf der Fernbedienung. Meist finden sich jedoch nur einfache Wippschalter. Hilfreich sind beleuchtete Tasten an der Fernbedienung, ein Punkt, der übrigens auch für die Bedienelemente des Gerätes gilt.

Sehr praktisch als Zeigestock und inzwischen auch weit verbreitet ist ein in die Fernbedienung integrierter Laserpointer. Einige Hersteller, z.B. EIKI, bieten umfangreiche Präsentationshilfen an, die alle über die PC-Fernsteuerung mittels RS232-Schnittstllenbefehle zu bedienen sind. Möglich ist so u.a. das farbige Markieren von Inhalten, das heranzoomen ausgewählter Informationen und vieles mehr.

Auch für Video geeignet

Keiner der heutigen Beamer ist als reiner Datenprojektor ausgelegt, alle haben neben den bereits erwähnten Videoschnittstellen auch zahlreiche zusätzliche Videofunktionen. Für den Besitzer eines DVD-Videoplayers ist die Möglichkeit zur entzerrten Darstellung anamorphotisch aufgezeichneter Filme im Weitbildformat 16:9 wichtig. Neben der deutschen Fernsehnorm PAL sollte ein Videoprojektor auch noch zusätzliche Formate wie NTSC oder PAL 60 unterstützen, die entsprechende DVD-Player beim Abspielen von amerikanischen Filmen ausgeben.

Keine großen Erwartungen sollte man an die eingebauten Lautsprecher der mobilen Geräte stellen. Obwohl die Geräte in der Regel zumindest über einen Mono-Lautsprecher verfügen, zeigt die Probe aufs Exempel deutlich, was die eingebauten Lautsprecher sind: ein Notbehelf für kleinere Präsentationen. Fürs Heimkino und größere Räume sind sie jedoch völlig ungeeignet. Hier sollten dann besser leistungsfähige, externe Lautsprechersysteme eingesetzt werden.


Kaufberatung: worauf Sie beim Erwerb Ihres Leuchtwunders achten sollten


Raumgröße
Das Projektionsgerät sollte an die Raumgröße angepasst sein. Natürlich sind hier große Toleranzen möglich. Die optimale Bildhöhe ist in etwa 1/5 des Abstands vom Betrachter zur Projektions-Fläche. Der minimale Abstand die 1/2 Bildbreite. Der Beamer sollte so aufgestellt sein, da? die Unterkante des Bildes bei etwa 1,20 Meter beginnt.

Personenzahl

Je größer das Publikum umso lichtstärker der Beamer, desto größer die Leinwand. (Desto höher sollte die Auflösung des Projektors sein). Die Auflösung richtet sich natürlich auch stark nach dem dargestellten Bildinhalt, grundsätzlich ist Textdarstellung kleiner als 12 Punkt nur mit XGA (1024x768) oder höher (SXGA) zu bewältigen. Es ist allerdings meistens sinnvoller, die Präsentation in dieser Hinsicht dem Beamer anzupassen, als umgekehrt zu verfahren, da die Verwendung von 12-Punkt Schrift oder kleiner für Präsentationen nicht zu empfehlen und nur selten unumgänglich ist.

Lichtverhältnisse

Vernünftige Projektion beginnt bei leicht verdunkeltem Raum. Je heller der Raum ist, umso höher die Konzentration der Zuhörer und desto besser die Möglichkeit, sich Notizen zu machen. Daraus resultiert, da? für eine erfolgreiche Präsentation der Beamer eine Helligkeit von minimal 2000 AnsiLumen besitzen sollte. Extrem wichtig ist, da? die Leinwand nicht vernachlässigt wird .
Einsatz-Dauer

Die Lebensdauer der Lampe entscheidet über den geplanten Einsatz. Eine Metalldampflampe leuchtet etwa 1000 bis 2000 Std., allerdings läßt die Helligkeit nach etwa 1000 Std. nach, so da? die Lampe meist früher getauscht wird. Manche besonders lichtstarke Projektoren sind mit Metalldampflampen sehr hoher Leistung ( ab 250 Watt) bestückt. Diese Lampen halten teilweise nur 700 Stunden. Beamer mit UHP/UHE/Xenon Lampen sind hier deutlich langlebiger. Diese Lampen verhelfen dem Daten-/Videoprojektor zu konstanter Helligkeit über die gesamte Lampenlebensdauer. Typische Lebensdauer einer UHP-Lampe ist, je nach Modell 1000 Std. bzw. 4000 Std., einige wenige halten sogar 6000 Std. Bei einem Lampen-Ersatzpreis von 300,-- Euro bis 1000.-- Euro (Speziallampen noch teurer) ist dies ein wichtiges Kriterium.

Lüftergeräusch

Grundsätzlich gilt: Je leiser umso besser. Eine Ausnahme stellt die Rückprojektion dar, hier ist der Projektor durch eine Scheibe/Trennwand separat aufgestellt. Beamer mit großen Gehäuseabmessungen oder mitgeringen Lampenleistungen (nicht Lichtleistungen), d.h. geringen Watt-Zahlen, sind hier im Vorteil, da die Wärme der Projektionslampe abgeführt werden mu?. Hinzu kommt, da? manche Beamer ( Lampentyp Metalldampf ) nach der Präsentation noch "nachlaufen" müssen, um die Lampe abzukühlen.

mobil / stationär

Hier spielen die Abmessungen und das Gewicht des Beamers eine Rolle. Grundsätzlich: Je leichter und kleiner, desto mobiler. Auch sollte auf die verwendete Lampe (Erschütterungen) und das Projektions-System geachtet werden . Ein LCD-Projektor ist hier robuster als ein DLP-Projektor mit Farbrad und vielen hunderttausenden von einzelnen beweglichen Spiegeln. Die Gewichtsklassen für "mobil" wurden laufend nach unten verschoben. Jetzt gilt ein Gewicht von etwa 1,5 bis 7,5 kg als mobil.

Projektionsgröße

Es sollte ein sinnvoller Kompromi? zwischen Bildgröße , Auflösung des Daten- /Videoprojektors und Raumgröße (Anzahl der Betrachter) gefunden werden. Das Tuch der Leinwand wird auch nicht unendlich breit produziert. Ab einer bestimmten Größe mu? das Tuch mit einer Naht versehen werden. Diese Größe liegt beim High Power Tuch bei 244 cm, bei Standard-Tuch bei etwa 400-500 cm (je nach Hersteller).

Wechselobjektiv

Sinnvoll, wenn sowohl extrem große Räume, als auch sehr kleine Räume mit dem gleichen Beamer benutzt werden. Ideal auch, um große Abstände zu überbrücken. (Teleobjektive).Weitwinkelobjetive gibt es -je nach Modell bis zu 1:1,3 oder 1:1,0. Firmen, wie z.B. EIKI mit Wechsel-Optiken stellen diese Objektive für die Profi- und Eventline her.Der Maßstab z.B. 1:1,3 sagt, da? der Beamer bei 1 Meter Bildbreite 1 Meter von der Projektionsfläche entfernt sein mu?...

Format

Das Seitenverhältniss ergibt sich aus der Zuspiel-Quelle. Übliche (!) Fomate sind: ( Höhe : Breite) = 1:1 Overheadtechnik, 2:3 Dia (Kleinbild), 3:4 PC-Anwendungen und Videoformat 16:9 Breitbild, Cinemascope-Format. Um Daten darzustellen, benötigt der Beamer also optimimalerweise einen 4:3 Chip, so da? alle Bildpunkte der Graphikkarte 1:1 auf dem Chip dargestellt werden könnne. Fast alle Projektoren verfügen über einen 4:3 Chip, (Ausnahme: HD/HDTV 16:9 Beamer im Cinema Segment, soda? dieses Format auch "netto" als Bildpunkte zur Verfügung steht. Eine Formatänderung bedeutet also immer(!) Auflösungsverlust . Abhilfe: Die Auflösung des Projektors genügend hoch wählen.


Zoom (Motor)

Das Zoomobjektiv des Beamers ersetzt die Wechselobjektive. Allerdings sind die Brennweiten-Verhältnisse Tele - Weitwinkel nicht gerade üppig (Faktor 1,3 bis 1,5). Ein Motorzoom ermöglicht es dem Referenten per Fernbedienung Bildgröße und Focus nachzuregulieren. Von Vorteil ist dies beim Umschalten zwischen zwei oder mehr Signalquellen.

Digital-Effekte /Tools

Je nach Projektor ist es möglich ein Firmenlogo einzublenden, den Zoom-Bildausschnitt zu wählen, das Bild bis zu 400% zu Zoomen, das Bild einzufrieren, bis zu 16 Einzelbilder gleichzeitig darzustellen, Quellenumschaltung mit Effekten, Strobefunktion, selbst unterstreichen des Textes ist möglich! Achten Sie also auf die sehr unterschiedlichen Ausstattungen der Geräte, wenn Sie vorhaben, solche Effekte nutzen zu wollen.

Video-Bild-Qualität

Prinzipiell ist jeder datentaugliche LCD-, DLP- oder DILA-Projektor auch videotauglich. Manche Beamer verfügen aber von Haus aus nicht über die nötigen Eingänge, manche Beamer benötigen erst einen separat zu erwerbenden Zusatz (Videoboard). Wichtig ist auch, wie die Auflösung des Videobildes (312 Zeilen je Halbbild, 278 sichtbar) auf die "Linien" des Datenprojektors (z.B. SVGA mit 800(Linien)x600) umgerechnet wird. Manche Videoprojektoren berechnen die fehlenden Zeilen komplett neu, andere verdoppeln einfach die Zeilen. Hieraus entstehen Qualitätsunterschiede im Videobild. Für eine gute Videodarstellung ist ein Kontrastverhältniss von 1:200 oder höher anzustreben. Kontrastverhältnisse sind leider nur als hellster Punkt/ dunkelster Punkt definiert. Weitere Parameter wie Bildinhalt, Umgebungslicht/Reflektionsverhalten etc. sind bei diesem Wert nicht berücksichtigt. Manche Firmen sind hier "ehrlich" andere bedienen sich offensichtlich aller "Tricks" um schöne Werte zu erreichen (sehr beliebt: Messung bei Weissdarstellung Beamer voll an, Messung bei Schwarzdarstellung im abgedunkeltem Raum, Gerät aus).

RGB-Eingang / Y-C

Um Video mit einer (Kabel)Leitung farbig darstellen zu können, benötigt man eine "Codiertechnik". Unser Farbsystem PAL verwendet unter anderem eine Verschachtelung der Farbe (C=Chroma) mit dem Helligkeitssysytem (Y=Lumininance). Außerdem wird als Referenz ein Farbhilfsträger (4,43 MHZ) übertragen. Alles auf einer Leitung ineinander verschachtelt. Daraus resultiert die mangelnde Auflösung und die mangelnde Farbreinheit. Deshalb gibt es seit Jahren die YC-SVHS-Technik und die RGB-Technik im "normalen Consumerbereich". Manche Zuspieler im Videobereich (DVD-Player) verfügen zusätzlich zum S-SVHS-Ausgang auch (oder nur) über einen RGB-Ausgang: Auf der Buchse wird R-G-B ( Rot Blau Grün ) ausgegeben. Ist Ihr Beamer nun mit einem RGB-Eingang (Videotauglich) ausgestattet, haben Sie eine deutliche Qualitätsverbesserung. Nahezu gleich gut, und -fast- immer vorhanden ist der YC-Eingang. Hier wird die Farbe (Croma) und der Bildinhalt(Y) separat verarbeitet und transportiert.

Schrägprojektionsausgleich:

Immer wenn das Bild schräg nach oben oder unten projiziert wird, gibt es eine an den Flanken schräge Abbildung auf der Leinwand. Es entsteht ein störender "Trapez-Effekt". Projektion vom Tisch zu einer erhöhten Leinwand bewirkt, dass das Licht des Projektors nach oben einen weiteren Weg zurücklegt, dadurch breiter ist, als der untere Bildrand. Abhilfe schafft entweder ein Shift-Objektiv (bei stationären Beamern), das das ganze Objektiv nach oben bzw. nach unten schiebt, somit der Projektor gerade stehen bleibt. Die elektronische Variante ist die Trapezkorrektur, die das ganze Bild einfach Umrechnet und die Schrägen dadurch entfernt. Hier gibt es Qualtätsunterschiede. Mögliche Trapez-Korrektur-Winkel sind sinnvollerweise etwa ab 10 Grad bis etwa 30 Grad. Höhere Werte würden das Bild unnötig verzerren. Der Fachausdruck hierfür heißt: Trapezkorrektur oder Keystone-Ausgleich (Keystone-Correction)

Deckenmontierbarkeit:

Dafür benötigt der Datenprojektor die horizontale und die vertikale Bildumkehr, das Bild würde sonst auf dem Kopf stehen. Achten Sie bitte darauf, da? alle Projektoren asymmetrisch abstrahlen also, je nach Hersteller etwa 10:1 bis 20:1 aus der Mittelachse. Es wird also 9/10 nach oben und nur 1/10 nach unten projiziert. Ein sehr wichtiges Kriterium ist auch der Trapezausgleich da gerade bei Deckenmontage das Bild sonst "unter der Decke klebt"

Auflösung / Umrechnung der Auflösung

Standard-Auflösung im Präsentationsbereich ist XGA (1024x768). Preiswertere Geräte (auch Laptops) verfügen nur über 800x600 Bildpunkte Auflösung (SVGA). SXGA (1280x1024) ist bei einigen Geräten real verfügbar und nur Spezialgeräte bieten noch höhere Auflösungen.Grundsätzlich: Die Auflösung kann nicht hoch genug sein.-- Aber: Optimal ist, wenn der PC/Laptop und der Projektor die gleiche Auflösung besitzen. Nur sehr wenige Beamer können die unterschiedlichen Auflösungen korrekt umrechnen und darstellen. Es wird zwar immer von "komprimiert" gesprochen, aber nicht weiter erläutert, da? damit Probleme entstehen. Viele Daten-/Videoprojektoren stauchen das Bild, so da? entweder ein kleineres Bild (Helligkeitsverlust) durch weniger Pixel, die angesteuert werden, entsteht, oder aber eine Darstellung die nicht auf den Schirm "paßt" also "geschoben"(Shift) werden mu?. Vorteil von diesem Verfahren ist, da? höhere Auflösungen als Bildausschnitt in voller Auflösung dargestellt werden können. Als Zusatzfunktion zur normalen Komprimierung (Resizing) durchaus nützlich. (Man spricht hier von "PAN-Funktion). Die normale Komprimierung versucht über mehr oder weniger "intelligente" Algorithmen wichtige von unwichtigen Bildinformationen zu trennen, bzw. bei der Bildneuberechnung die Inhalte möglichst Verlustfrei darzustellen. Ein Folge sind häufig unscharfe Schriften, die Verzerrungen in der vertikalen u. horizontalen Strichstärke aufweisen. Beides ist extrem störend und kann eine ansonsten gelungene Präsentation stark beeinträchtigen!

Was Sie beim Einsatz von Digitalen Projektoren beachten sollten!

12 Tipps, die Ihnen bei der Anwendung ihres Beamers nützlich sein können.

  1. Lesen Sie die zum Lieferumfang gehörende Bedienungsanleitung des Digitalen Projektors (Beamer). Hier erfahren Sie, wie sie den Digitalen Projektor (Beamer) zu bedienen haben und erhalten Informationen über die einzelnen Sonderfunktionen.
  2. Machen Sie sich mit der Bedienung des Digitalen Projektors (Beamer) vertraut, bevor Sie die erste Präsentation vor einem Publikum halten.
  3. Um die maximale Betriebsdauer der Lampe auszunutzen, sollten Sie Ihrem Projektor immer die Zeit zum Abkühlen geben. Ziehen Sie niemals den Netzstecker ab, während sich der Projektor noch in der Abkühlphase befindet. Setzen Sie den Digitalen Projektor (Beamer) niemals direkter Sonneneinstrahlung aus. Lagern Sie den Digitalen Projektor (Beamer) niemals bei heißen Wetter im Kraftfahrzeug. Sollte die Lampe dennoch ausfallen, bietet projector-discount.de ein umfassendes Lieferprogramm an Ersatzlampen.
  4. Beachten Sie die Hinweise in der Bedienungsanleitung was das regelmäßige Reinigen der Luftfilter angeht. Zur Reinigung der Linse verwenden Sie bitte nur Reinigungstücher aus dem Brillenfachhandel.
  5. Betreiben Sie den Digitalen Projektor nie ohne Luftfilter. Ohne Luftfilter gelangt Staub in den Digitalen Projektor (Beamer), welcher als störende Flecken auf der Projektionsfläche sichtbar wird und nur durch eine aufwändige Reinigung durch den Hersteller beseitigt werden kann. Sollte eine Reinigung dennoch einmal vonnöten sein, können Sie den projector-discount.de Fresh-Up Service (mit optionalem Ersatzgerät) nutzen.
  6. Vermeiden Sie den Betrieb von Digitalen Projektoren (Beamer) in stark mit Zigarettenqualm belasteten Räumen wie z.B. Gaststätten oder Diskotheken. Der Zigarettenrauch wird durch die Luftfilter nicht abgehalten und Sie verlieren damit u.U. den Garantieanspruch. Einige Hersteller bieten für diesen Einsatzzweck spezielle Schutzgehäuse an, die über projector-discount.de bezogen werden können.
  7. Lagern Sie den Projektor in einer kühlen und trockenen Umgebung. Bewahren Sie den original Karton des Digitalen Projektors (Beamer) auf. Falls der Digitale Projektor (Beamer) später per Spedition verschickt werden soll, ist der originale Karton das sicherste Transportmittel. Fall Sie Ihren Digitalen Projektor (Beamer) regelmäßig transportieren müssen, bietet projector-discount.de entsprechende Transportkoffer für die einzelnen Projektoren an.
  8. Falls der Projektor an der Decke montiert ist, muss eine freie Luftzufuhr sichergestellt werden. In stark beheizten Räumen und im Sommer ist die Lufttemperatur unterhalb der Decke besonders hoch. Im Einzellfall kann die Temperatursicherung des Digitalen Projektor (Beamer) eine Notabschaltung verursachen. projector-discount.de bietet universelle Deckenhalterungen an, die für jeden Digitalen Projektor (Beamer) passen.
  9. Falls der Digitale Projektor (Beamer) während eines Vortrags unbeachtet bleibt, sollte er mit einer speziellen Sicherungsleine gegen Diebstahl gesichert werden. projector-discount.de bietet dazu entsprechendes Zubehör in Form eines Fastlock Systems an. Eine Alternative ist auch das projector-discount.de Diebstahlwarnsystem. Es bietet Schutz in Form eines Bewegungssensors und meldet mit einer Alarmsirene falls der Projektor von einem Dieb einfach weggetragen wird.
  10. Betreiben Sie den Digitalen Projektor (Beamer) möglichst mit seiner natürlichen (physikalischen) Auflösung. Nur mit dieser Auflösung erhalten Sie die beste Bildqualität. Welche Auflösung sich für welche Anwendung eignet, erfahren Sie z.B. auf der www.projector-discount.de.
  11. Wo immer es möglich ist, sollte eine Bildwand (Leinwand) während einer Präsentation verwendet werden. Die Qualität Ihrer Präsentation verbessert sich erheblich und die Zuschauer danken es Ihnen durch eine gesteigerte Aufmerksamkeit. projector-discount.de bietet für unterschiedliche Einsatzzwecke ein vielfältiges Lieferprogramm an Bildwänden.
  12. Vermeiden Sie immer den Einsatz der Hand, um auf wichtige Punkte in Ihrer Präsentation auf der Bildwand hinzuweisen, da dies unprofessionell ist. Der Laserpointer ihrer Fernbedienung ist dafür besser geeignet. Die von projector-discount.de angebotene Gyration GyroRemote oder LaserMouse erlaubt es Ihnen zusätzlich, sich frei im Raum zu bewegen.

Bedarfsanalyse Installationsprojektoren

Berechnung der Projektionsgröße 

Für die Berechnung der benötigten Projektionsgröße ist die Raumgröße und dessen Bestuhlung festzustellen. Der Abstand zur ersten Reihe sollte dabei mind. das 1,5-fache der Bildbreite betragen – der Abstand zur letzten Reihe max. das 6-fache der Bildbreite

Beispiel:

Abstand 1. Reihe zur Projektionsfläche 6m = Projektionsbreite max. 4,00m.

Abstand letzte Reihe zur Projektionsfläche 20m = Projektionsbreite mind. 3,50m

Berechnung der Helligkeit

Für die benötigte Lichtleistung des Projektors ist im ersten Schritt die Umgebungshelligkeit festzustellen - sprich die Helligkeit auf der Projektionsfläche zu messen. Als Beispielwerte hat ein abgedunkelter Konferenzraum ca. 100-150 Lux und ein beleuchteter Büroraum ca. 300 bis 400 Lux. Im Außenbereich bzw. bei Sonneneinstrahlung werden Werte von weit über 500 Lux gemessen.

Die Hellraum-Projektion nach DIN19045 schreibt vor, dass das projizierte Bild 5 x heller als das Umgebungslicht sein soll.

Dadurch ergibt sich folgende Berechnungsformel:

Umgebungshelligkeit (in Lux)

x Projektionsfläche (in qm)

x 5 (Faktor für Hellraum-Projektion)

= benötigte Lichtleistung (in ANSI-Lumen)

 

 

Beispiel:

Umgebungslicht auf der Projektionsfläche: 140 Lux

Projektionsfläche 3,50m x 2,63m = 9,20qm

Faktor für Hellraum-Projektion = 5

140 x 9,2 x 5 = 6.440 ANSI-Lumen benötigte Lichtleistung

Bildformat: klassisch 4:3 oder Widescreen

Vorhandene Rechner und Bildschirme arbeiten häufig noch mit einer Auflösung im 4:3 Format und entsprechend sind auch die Präsentationen in diesem Format angelegt.

Aber der Trend geht hier mehr und mehr zum 16:10 Widescreen-Format. Fast alle neuen Notebooks verfügen bereits über einen Bildschirm in der entsprechenden Auflösung und auch die Flachbildschirme am PC-Arbeitsplatz werden nunmehr hauptsächlich im Widescreen-Format vertrieben.

Neben dem Trend von der IT-Seite hin zum Widescreen spricht - vor allem bei großflächigen Projektionen – ein weiterer Umstand für Widescreen: teilweise beschränkt die Raumhöhe die mögliche Projektionsfläche. Im Widescreen-Format kann bei gleicher Bildhöhe die Fläche um ca. 20% größer sein, als im herkömmlichen 4:3 Format.

Widescreen-Format

mehr Projektionsfläche bei gleicher Bildhöhe / Möglichkeit der Syde-by-Side Projektion

Widescreen-Format

Spezielle Anforderungen erfordern spezielle Funktionen

Nachdem mit der Helligkeit des Projektors und dessen Auflösung die Leistungsklasse des Projektors festgelegt wurde, sollten noch die weiteren Anforderungen an den Projektor erörtert werden.

Wie häufig und lange kommt der Projektor zum Einsatz ?
(3LCD, 3LCD mit anorganischen Panels, DLP oder DLP mit Zusatzfunktionen für den Dauerbetrieb)

Welche Daten / Videos / Inhalte werden projiziert ?
(besonderer Bedarf an Farbtreue / besonderer Bedarf an hochauflösende Darstellung / etc.)

Wo kommt der Projektor zum Einsatz ?
(Umgebung mit viel Staub oder Rauch / Entfernung und Position des Projektors zur Leinwand / Erreichbarkeit des Projektors / Notwendigkeit für besonders leises Betriebsgeräusch / sparsamer Verbrauch / etc.)

Sonstige spezielle Anforderungen ?
(Edge-Blending / Vertikalbetrieb / Administration via Netzwerk / etc.)

 

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